Taktiktipp: Schulung der Wahrnehmung und Antizipation

Im ersten vom VDTT präsentierten Taktiktipp im Januar gab Tanja Krämer Hilfestellung zur Eröffnung mit der Rückhand. Daran knüpft die ehemalige deutsche Meisterin und A-Lizenz-Trainerin, die in der Damen-Bundesliga für den TV Busenbach spielt, heute an und geht explizit auf die Schulung der Wahrnehmung und Antizipation ein. Eine Reihe von Übungen rundet den Tipp ab. 

VDTT-Aufschlagtipp: Wie erlernt man den VH-Stipaufschlag?

Das Spiel ging zwar mit 2:4 verloren, dennoch ging Dimitrij Ovtcharov mit einer wichtigen Erkenntnis aus dem German-Open-Halbfinale gegen Ma Long: Der Chinese hatte große Probleme mit einer Variante seines Vorhand-Stipaufschlags, der ihm einige Punkte einbrachte. Um diesen soll es auch im aktuellen VDTT-Aufschlagtipp von Frank Fürste gehen, der erklärt, wie man den effektiven Service mit Linksdrall erlernen kann.

Aufschlagtipp: Die perfekte Platzierung

Mit Ihrem Aufschlag können Sie einen Ballwechsel direkt von Beginn an eine Richtung lenken, die sich am Ende zu Ihren Gunsten auswirkt. Eine wichtige Komponente, die Sie hierbei beeinflussen können, ist die Platzierung. Im neuen VDTT-Trainingstipp erklärt der baden-württembergische Landestrainer Frank Fürste mit der Unterstützung von Timo Boll und DTTB-Sportdirektor Richard Prause, worauf man im Aufschlagtraining in Sachen Platzierung achten sollte.

Taktiktipp zur Rückhanderöffnung - Ab jetzt vom VDTT!

Der Verband Deutscher Tischtennistrainer (VDTT) ist DIE Trainerinstitution in Deutschland und präsentiert ab jetzt den Trainingsbereich auf myTischtennis.de. Mit geballtem Fachwissen und einem großen Expertenkreis sorgt der VDTT dafür, dass Sie Ihre Trainingsstunden möglichst effektiv nutzen können. Den Anfang macht die ehemalige deutsche Meisterin und A-Lizenztrainerin Tanja Krämer, die in ihrem Taktiktipp erklärt, wie man die Eröffnung über die Rückhand möglichst variabel gestaltet.

Mentaltipp, Teil 2: Wir gegen die anderen!

Auch wenn man am Tisch am Ende meistens alleine steht, kann die Mannschaft um einen herum großen Einfluss auf den eigenen Erfolg haben. Sportpsychologe Dr. Christian Zepp erklärte im ersten Teil seines Mentaltipps über Gruppenprozesse die Bedeutung von Rollen, Kommunikation und Zusammenhalt in einer Mannschaft. In der Fortsetzung geht er unter anderem darauf ein, wie einem die Identifikation mit dem Team im Spiel gegen andere helfen kann.

Mentaltipp: Wie Gruppenprozesse die Teamleistung beeinflussen

Tischtennis spielt man alleine? Von wegen! Vor allem in den unteren Sphären unserer Sportart ist man meistens im Team unterwegs und kämpft zu sechst oder zu viert um den Sieg. Die Mannschaft sollte dabei nicht bloß eine zufällige Kombination von Einzelspielern sein, sondern kann entscheidend zum Erfolg beitragen. Sportpsychologe Dr. Christian Zepp erklärt in einem zweiteiligen Mentaltipp, wie Gruppenprozesse die Teamleistung beeinflussen können.

Mentaltipp: Wenn David auf Goliath trifft...

Auf allen Ebenen des Tischtennissports kommt es immer wieder zu Duellen zwischen einem vermeintlich Übermächtigen und einem auf dem Papier Schwächeren. In unserem Mentaltipp zeigt der Sportpsychologe und Berater der deutschen TT-Nationalmannschaft, Dr. Christian Zepp, warum sich der haushohe Favorit nicht zu sicher fühlen darf und wie es der Underdog schafft, sich nicht von vorne herein aufzugeben. Die wichtigsten Stichwörter sind Selbstvertrauen und Demut.

Taktiktipp: Vorhanddominante Spieler ausbremsen

Die Rückhand ist von einigen Spielern die Schwachstelle, die Vorhand dagegen die Schokoladenseite. Das zieht sich durch viele Ligen hindurch. So kommt es oft genug vor, dass man auf vorhanddominante Spieler trifft und diese womöglich nur schwer in den Griff bekommt. Welche Spielzüge gegen vorhanddominante Spieler helfen, das erklärt Zweitligaspieler Alexander Flemming im heutigen Taktiktipp!

Trainingstipp: Flughöhenveränderung als taktisches Mittel

Mit dem Plastikball lässt sich im Maximum weniger Rotation und Tempo erzeugen. Das führt dazu, dass andere taktische Mittel wichtiger werden. Man bekommt den Plastikball im Vergleich zum Zelluloidball auch mit etwas weniger Eigenenergie in den Schläger. Diesen Effekt gilt es ausnutzen, indem man den Ball über unterschiedliche Flughöhen und unterschiedliche Winkel auf die andere Seite spielt. Wie das funktionieren kann, erklärt Martin Adomeit im heutigen Fortgeschrittenentipp.

Copyright © 2020 myTischtennis GmbH. Alle Rechte vorbehalten.