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Aus Liebe zum Holz: Bastler und Manufakturen

Mit Liebe zum Detail: Stefan Elsner schmirgelt die Kante eines Schlägerholzes glatt. (©Heuing)

03.12.2022 - Schlägerhölzer gibt es von allen großen Marken in Hülle und Fülle - und doch wird der eine oder andere trotz der großen Auswahl nicht so einfach fündig auf der Suche nach dem für ihn perfekten Holz. Für solche Kunden sind kleine Manufakturen, die praktischen jeden Wunsch erfüllen und jedem sein ganz individuelles Hollz fertigen, ein Segen. Das Magazin 'tischtennis' stellt in seiner neuen Ausgabe drei solcher Manufakturen vor.

Wenn man gelernter Tischler ist und Tischtennis spielt, ist es fast naheliegend, sich irgendwann mal daran zu versuchen, ein eigenes Schlägerholz zu basteln. So war es auch bei Stefan Elsner, der seit 2008 die „Tischtennis-Manufaktur“ betreibt. Der Oldenburger erhielt nach seinen ersten Versuchen schnell Anfragen von Vereinskollegen und Nutzern von Tischtennisforen, in denen er sich in Materialfragen mit anderen austauschte. Irgendwann meldete der Niedersachse ein Kleingewerbe an, produzierte zwischenzeitlich um die 300 Hölzer im Jahr.

Viele Kunden haben spezielle Wünsche

So riesig die Auswahl der großen Produzenten auch ist - die Nachfrage nach handgemachten Hölzern aus kleinen Manufakturen ist durchaus da, das berichten auch Achim Rendler von „Re-Impact“ und Jürgen Pfannschmidt, die genau wie Elsner ihren Kunden nahezu jeden Sonderwunsch erfüllen. „Viele haben sehr genaue Vorstellungen“, sagt Pfannschmidt. Der Griff einen Millimeter dicker, eine ganz bestimmte Furnierkombination, ein extra großes Schlägerblatt. Das alles ist bei kleineren Produzenten, wie die drei Genannten es sind, kein Problem, denn sie stellen die meisten Schlägerhölzer sowieso erst auf Bestellung her. So bekommen die Kunden quasi ihr ganz persönliches Exemplar.

'tischtennis' hat mit den drei Holz-Kennern gesprochen, berichtet, wie sie arbeiten und was die Kunden dazu bewegt, kein Holz von der Stange, sondern eines aus einer kleinen Manufaktur zu bestellen – alle Hintergrundinfos zum Thema lesen Sie in der Dezember-Ausgabe des Magazins, die ab sofort erhältlich ist.

(sue)

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