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‚tischtennis‘ im März: Meister mit Gefühl

Der "Meister mit Gefühl" Ricardo Walther ist im März unser 'Coverboy' (©myTT)

05.03.2020 - Die dritte Ausgabe des Magazins tischtennis, die am 6. März erscheint, hat für jeden etwas zu bieten: Wir analysieren die ersten Deutschen Meisterschaften in der ‚Post-Boll-Ära‘, befragen ITTF-Chef Thomas Weikert zur WM-Absage, schauen uns an, was man gegen das verbreitete Problem des Vereinssterbens tun kann, und geben Ihnen Tipps zum Balleimertraining. Wie immer können Sie das Magazin bereits heute als E-Paper lesen - morgen finden Sie es in Ihrem Briefkasten.

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Die spektakulärste Nachricht des Tischtennismonats war eine unerfreuliche: Wegen der schnellen Ausbreitung des neuen Coronavirus sah sich der Weltverband ITTF gezwungen, sein wichtigstes Turnier abzusagen. Die Mannschafts-WM in Busan (Südkorea) wurde von Ende März auf Ende Juni verschoben. Dies ist natürlich auch Thema in der neuen Ausgabe von tischtennis: ITTF-Präsident Thomas Weikert hat uns im Interview erklärt, wie die Entscheidung zustande kam, wie Gastgeber Südkorea die Absage aufgenommen hat und warum sich die Suche nach einem Ersatztermin schwierig gestaltete. Weikert beantwortete uns auch die Frage, die derzeit die gesamte Sportwelt stellt: Gefährdet das neue Coronavirus die Olympischen Spiele in Tokio?

Deutsche Meisterschaften in der ‚Post-Boll-Ära’

Während das bedeutendste Turnier des Weltverbands abgesagt werden musste, konnte das bedeutendste Turnier im deutschen Tischtennis wie geplant stattfinden: Die Deutschen Meisterschaften in Chemnitz waren die ersten in der ‚Post-Boll-Ära’. Timo Boll hatte sich im vergangenen Jahr mit seinem 13. Titelgewinn als Rekordchampion von der DM verabschiedet. Seine Nachfolge trat erwartungsgemäß ein Premierensieger an: Ricardo Walther. Warum sich der hochveranlagte Düsseldorfer gegen seine Nationalmannschaftskonkurrenten durchsetzte? Warum Damen-Titelverteidigerin Nina Mittelham schon vor dem Turnier ahnte, wer ihr später im Finale gegenüberstehen würde? Und wie das neue Turnierformat mit nur noch zwei Turniertagen und weniger Startern von Zuschauern und Verantwortlichen angenommen wurde? Das lesen Sie auf über zehn Seiten über die ‚Deutschen’.

Wie immer haben wir auch einen Blick in die Bundesligen geworfen: Was tut sich auf dem Transfermarkt in der TTBL? Warum zieht der TV Busenbach aus der 1. Liga der Damen zurück? Und wie weit sind die Planungen beim TTBL-Aufstiegsaspiranten Bad Homburg fortgeschritten? Auch das lesen Sie im neuen Heft.

An der Spitze des deutschen Tischtennis mischte einst auch der SV Moltkeplatz Essen mit. Der Verein aus dem Ruhrgebiet war Bundesliga-Gründungsmitglied und gehörte in den 60er Jahren mit Nationalspielern wie Wilfried Lieck zu den besten Klubs des Landes. Und heute? Spielt Moltkeplatz in der 2. Kreisklasse. Der Verein hat einen beispiellosen Niedergang hinter sich. Um wieder in die Spur zu finden, plant der SVM derzeit eine Fusion mit einem benachbarten Klub. In einem sechsseitigen Schwerpunkt zum Thema Vereinssterben lesen Sie die Geschichten von drei Vereinen, die in Krisen sind oder waren. Was haben die Klubs unternommen? Was kann einem kriselnden Verein helfen? Das erfahren Sie auf sechs Seiten in der neuen tischtennis. Und auch in unserer beliebten Statistik-Rubrik „Zahlen, bitte!” liefern wir diesmal harte Fakten zu Vereinen und Vereinsentwicklung.

Denkwürdige Partie in Budapest

Die Basis kommt auch in der Rubrik „Spiel des Lebens” zu Wort: Der Niedersachse André Binder gehörte in seiner Jugend zu den besten Nachwuchsspielern in Deutschland. An eine besondere Partie vor 20 Jahren, bei einem internationalen Turnier in Budapest, erinnert sich der mittlerweile 34-Jährige noch heute. Warum? Und wie die denkwürdige Partie ausgegangen ist? Das lesen Sie in tischtennis. Sollten Sie selbst ein Spiel erlebt haben, das Ihnen für immer in Erinnerung bleiben wird, dann sind übrigens auch Sie ein Kandidat für das „Spiel des Lebens” in den nächsten Ausgaben.

Wer auf der Suche nach Tipps fürs eigene Training ist, wird in der neuen Ausgabe auch fündig. Die „Übung des Monats“ bringt alle in Bewegung – und in den Trainingstipps des VDTT lesen Sie, was die Grundvoraussetzungen für ein effektives Balleimertraining sind. 

Seit tischtennis im Januar erstmals bei der myTischtennis GmbH erschienen ist, gibt es das Magazin auch als E-Paper. Jeder Abonnent hat automatisch einen Zugang zur elektronischen Version der tischtennis, die Sie auf Computer, Smartphone oder Tablet lesen können. Wenn Sie noch kein Abonnent sind, aber Sie die Themen der aktuellen Ausgabe interessieren oder Sie sich einen ersten Eindruck vom führenden deutschsprachigen Tischtennis-Magazin machen möchten, dann können Sie jede Ausgabe der tischtennis auch einzeln bestellen. Mehr unter: www.mytischtennis.de/magazin/bestellung/

(jal)

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