Team World Cup: Keine Chance gegen China ohne ‚Dima‘

Der Team World Cup ist für die deutschen Herren beendet. Bei der unglücklichen Auslosung, die sie erwischt hatten, ist das frühe Ausscheiden nicht verwunderlich - vor allem, wenn man bedenkt, dass Dimitrij Ovtcharov im Viertelfinale gegen China pausiert hat. Der Weltranglistenerste hatte schon seit ein paar Tagen über Rückenprobleme geklagt und wollte nun nichts riskieren. Patrick Franziska, Ruwen Filus und Benedikt Duda hatten gegen das chinesische Top-Trio hingegen keine Chance.

Team World Cup: Lospech! China schon im Viertelfinale

Den Gruppensieg beim Team World Cup durfte die deutsche Herrennationalmannschaft am späten Donnerstagabend leider nicht mehr feiern. Im vorentscheidenden Match gegen Südkorea unterlagen Dimitrij Ovtcharov, Patrick Franziska und Benedikt mit 2:3, wobei der Weltranglistenerste für beide Punkte sorgte. Somit ging man heute nur als Gruppenzweiter in die Auslosung fürs Viertelfinale, wo Deutschland den härtesten Brocken zog.

Team World Cup: Lockerer 3:0-Auftakt gegen Australien

Die deutschen Herren sind erwartungsgemäß mit einem 3:0-Sieg in den Team World Cup in London gestartet. Gegen die schwächste Mannschaft in der Gruppe C, Australien, erlaubten sich Dimitrij Ovtcharov, Patrick Franziska und Ruwen Filus keine Schwäche und machten kurzen Prozess. Die sehr viel schwierigere Aufgabe wartet heute Abend auf sie - dann geht es gegen Südkorea bereits um den Gruppensieg.

Team World Cup: WM-Probe ohne Boll mit neuem System

Mit Spannung wird die Tischtennisszene im April Richtung Halmstad schauen, wo sich bei der Team-WM zeigen wird, ob Deutschland es diesmal mit China aufnehmen kann. Erste Hinweise kann man eventuell schon an diesem Wochenende erhalten, wenn der Team World Cup in London auf dem Programm steht. Während China mit dem bestmöglichen Aufgebot antritt, wird Timo Boll allerdings geschont. Gespielt wird nach einem neuen System, das für die Olympischen Spiele getestet wird.

YOG: Schreiner und Stumper verpassen Olympia-Quali

Zwei Chancen boten sich am Montag und Dienstag den beiden deutschen Kandidaten beim Qualifikationsturnier der ‚Road to Buenos Aires‘ für die Youth Olympic Games im Oktober. Leider konnten weder Franziska Schreiner noch Kay Stumper die Konkurrenz hinter sich lassen und sich somit eines der begehrten Tickets für die Jugendspiele sichern. Stattdessen setzten sich die Rumänen Andreea Dragoman und Cristian Pletea sowie Lee Ka Yee und Bastien Rembert durch.

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China gegen Deutschland - dieses Duell haben wir in den Teamweltmeisterschaften der vergangenen Jahre des Öfteren erlebt, mit bekanntem Ausgang. Die Chancen der deutschen Herren, die dank der guten Weltranglistenpositionen von Dimitrij Ovtcharov und Timo Boll das ITTF-Teamranking aktuell anführen, scheinen so gut wie lange nicht zu stehen. Wenn Sie dabei sein wollen, wenn es in Halmstad vom 29. April bis 6. Mai zur Sache geht, sollten Sie sich langsam um Tickets und Unterkünfte kümmern.

Lin Gaoyuans und Liu Shiwens Teams gewinnen Super League

Die Chinese Super League hat ihre Meister gefunden. Shandong Weiqiao und Wuhan heißen die beiden Teams, die sich am Ende der Saison durchsetzen konnten. Bei Shandong Weiqiao war es vor allem Lin Gaoyuan, der über sich hinauswuchs und eine sehr gute Bilanz von 22:5 spielte. Bei Wuhan war Liu Shiwen die überragende Spielerin, die in der ganzen Saison nur zwei Niederlagen einfuhr. Ausländische Athleten waren diesmal fast gar nicht beteiligt.

Youth-Olympic-Games-Qualifikation: Neuer Anlauf für Stumper und Schreiner

Einmal bei den Olympischen Spielen dabei sein – der Traum eines jeden Sportlers. Während die Etablierten erst wieder in zwei Jahren in Tokio die Gelegenheit dazu haben, findet mit den Youth Olympic Games die Nachwuchs-Ausgabe der Veranstaltung schon in diesem Jahr statt, im Oktober in Buenos Aires. Je 14 Spieler haben sich bisher für das Turnier qualifiziert. Nun werden weitere Plätze ausgespielt, für Deutschland gehen wieder Kay Stumper und Franziska Schreiner an den Start. 

World Junior Circuit Finals: Drittligaspieler Kanak Jha gewinnt den Titel

Je 16 Spieler bei den Jungen und Mädchen nahmen am Wochenende an den World Junior Circuit Finals in Luxemburg teil. Die Titel sicherten sich in Abwesenheit von Akteuren aus China und Deutschland die beiden Topgesetzten (die Setzliste richtete sich nach der U-18-Weltrangliste im Dezember): Der US-Amerikaner Kanak Jha vom Drittligisten Ruhrstadt Herne setzte sich bei den Jungen durch, die Japanerin Maki Shiomi bei den Mädchen.

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