Tipp: Unterschiedliche Distanzen – Laufwege üben, Raumgefühl entwickeln

„Bleib am Tisch.“ „Da hab ich zu nah gestanden.“ „Du musst nach vorne kommen.“ „Geh in den Ball hinein“ „Der läuft dauernd zurück.“  immer wieder sind die Distanzen zum Tisch ein Thema der Korrektur. Aber mit diesen Aussagen hört die Korrektur dann auch oft auf. Dabei gilt es die Ursachen für dieses Verhalten zu erkennen und gleichzeitig die nötigen koordinativen, manchmal auch konditionellen und auch technischen Grundlagen zu erarbeiten, um diese Dinge auch zu verbessern. Diesem Thema widmet sich myTischtennis-Trainingsexperte Martin Adomeit im heutigen Trainingstipp. 

TT-Schule Grenzau

‚Heldentipp’: Übungen, die man alleine durchführen kann

Wenn in den Turnhallen die Temperaturen steigen und der Badesee mit einer nassen Abkühlung lockt, ist es schon mal schwer, die Teamkameraden fürs Training zu begeistern. Wer dennoch nicht auf seine wöchentliche Ration Tischtennis verzichten will, bekommt in diesem Trainingstipp vom ‚Tischtennishelden‘ Jannick Borschel ein paar Übungen an die Hand, mit denen man auch alleine am Tisch trainieren kann.

Trainingstipp: Passivspiel II – Mauerbau im Rekordtempo

Nachdem myTischtennis-Trainingsexperte Martin Adomeit im Trainingstipp der letzten Woche prinzipielle Übungen zum Passivspiel (Blockspiel) vorgestellt hat, geht es in diesem Tipp nun darum, die erworbenen Grundlagen wie Körperposition, Beinarbeit und Treffpunkt in die Spielsituation einzuarbeiten.

Tipp: Passivspiel – früh retournieren und die Initiative ergreifen

Bei noch so guten Aufschlägen oder Rückschlägen gelingt es nicht immer den ersten Topspin zu spielen und von Beginn des Ballwechsels an zu dominieren. Um erfolgreich spielen zu können, sollte der Spieler also auch Ballwechsel gewinnen, bei denen er auf den ersten Topspin des Gegners reagieren muss und sich dann Stück für Stück eine bessere Ausgangsposition verschaffen. Wie man durch sein Passivspiel zu einer 'Mauer' wird, erklärt Martin Adomeit heute im Trainingstipp. 

'Heldentipp': Das Aufschlagtraining durch Flaschen aufpeppen

Seit April können Sie sich die Übungen in unseren Trainingstipps auch im Video anschauen. Produziert werden diese in Zusammenarbeit mit unserem Partner "Tischtennis Helden". Dahinter steckt der Bonner B-Lizenz-Trainer Jannick Borschel, der auch hin und wieder eigene Tipps auf myTischtennis.de präsentiert. Heute beschreibt Borschel, wie Sie Schwung in das eigene Aufschlagtraining bringen. 

Trainingstipp: Mit dem richtigen Timing das RH-Tempo erhöhen!

Die Rückhand wird von den meisten Spielern benutzt, um den Ball im Spiel zu halten und nach Möglichkeit keinen Fehler zu machen. Anders herum werden sie hier von ihren Gegnern festgenagelt, damit sie keinen Druck erzeugen können. Dies kann man aber ändern, denn auch von RH sind recht schnelle Schläge möglich. Der heutige Trainingstipp beschäftigt sich mit zwei Zentralbereichen im Spiel der meisten TT-Spieler: Zum einen mit der RH, zum anderen mit dem Timing. 

Trainingstipp: Wege raus aus der tiefen Vorhand

Diese Situation kennen wohl die meisten Tischtennisspieler: Plötzlich kommt der Ball ganz tief in die VH-Ecke und viel mehr als ein Armaustrecken, ein Hinrecken oder Stolpern ist nicht mehr möglich. In unserem heutigen Trainingstipp soll es darum gehen, sich einigermaßen gut aus dieser Position zu befreien, vielleicht sogar mehr als einmal einen Vorteil sprich Punktgewinn aus dieser Situation zu ziehen.

Trainingstipp: So wichtig ist ein gutes Kurz-Kurz-Spiel!

In Zeiten, in denen Angriffstischtennis über weite Strecken das Nonplusultra ist und in denen der Flip nicht zuletzt durch den Bananenflip in aller Munde ist, gerät gerade bei den jüngeren Spielern eines in Vergessenheit: das Kurz-Kurz-Spiel. Gerade in Verhinderung des gegnerischen ersten Topspins kann dieses aber ein gutes und erfolgreiches Mittel sein, weshalb sich Martin Adomeit dem Thema heute im Trainingstipp widmet. 

Tipp: Bälle über die äußere RH – Bewegung des linken Beins

Gerade im Amateurbereich lässt die Beinarbeit oft zu wünschen übrig – die Bewegungsmechanismen sind nicht so ausgefeilt, wie es möglich wäre. Beim Vorhand-Topspin lässt sich eine ungünstige Schlagposition noch besser kompensieren. Schwieriger ist das Ganze beim Rückhand-Topspin. Wie man es schafft, bei Bällen in die äußere Rückhand mit der Bewegung des linken Beins eine ideale Position zu erreichen, erklärt Martin Adomeit im heutigen Trainingstipp.

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