Kolbermoor stürzt Berlin vom Pokalthron

Paukenschlag im Sportforum Berlin: Nicht der favorisierte Serien-Pokalsieger der vergangenen fünf Jahre ttc berlin eastside gewann das Buderus-Final Four, sondern Herausforderer SV DJK Kolbermoor, der nach einer Klasseleistung im Endspiel zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte den begehrten Cup jubelnd in die Höhe recken konnte. Mit 3:1 setzten sich die Oberbayern in der „Höhle des Löwen“ vor rund 350 Zuschauern durch.

Ochsenhausen stürmt zum Pokalsieg

Die TTF Liebherr Ochsenhausen haben es endlich geschafft: Das favorisierte Team schlug den SV Werder Bremen im Endspiel des Liebherr Pokal-Finales 2018/19 am Samstagnachmittag mit 3:1 und kürte sich vor über 4.000 Zuschauern in der ratiopharm arena Ulm/Neu-Ulm zum Pokalsieger. Der ASV Grünwettersbach und der TTC Zugbrücke Grenzau mussten sich im Halbfinale des Final-Four-Turniers geschlagen geben.

Final Four: Holt sich Seriensieger Berlin den sechsten Titel?

Am ttc berlin eastside führte in den vergangenen fünf Jahren kein Weg vorbei, wenn man die Hand nach dem deutschen Tischtennispokal der Damen ausstreckte. Und auch in diesem Jahr zählt der Titelverteidiger wieder zu den großen Favoriten, wenn sich die vier besten Teams am 6. Januar in der Hauptstadt treffen. Allerdings ist die große Überlegenheit der Berlinerinnen spätestens nach dem Titelverlust in der Bundesliga in der vorigen Saison passé.

Final Four 2019: Die große Chance

Im Liebherr Pokal-Finale 2018/19 stehen sich am 5. Januar die vier besten Mannschaften des Wettbewerbs gegenüber und kämpfen in der ratiopharm arena Ulm/Neu-Ulm um den deutschen Tischtennis-Pokal. Der Titelhunger der Teams ist in Abwesenheit des Titelverteidigers und Seriensiegers Borussia Düsseldorf größer denn je – nicht nur beim großen Favoriten, den TTF Liebherr Ochsenhausen.

Walther über Final Four: „Tagesform wird entscheiden“

Im Duell der Sorgenkinder treffen im Halbfinale des Final Four 2019 am 5. Januar in Ulm/Neu-Ulm der SV Werder Bremen und der ASV Grünwettersbach aufeinander. Die Spitzenspieler beider Klubs Bastian Steger und Ricardo Walther erwarten ein völlig offenes Spiel. Immerhin ist die sportliche Situation für beide Mannschaften nahezu identisch – und macht die beiden Teams zu Brüdern im Geiste.

Calderano über Pokalgegner: „Grenzau ist gefährlich“

Im ersten Halbfinale des Final-Four-Turniers um die deutsche Pokalmeisterschaft stehen sich am 5. Januar in der ratiopharm arena Ulm/Neu-Ulm der TTC Zugbrücke Grenzau und die TTF Liebherr Ochsenhausen gegenüber. Auf dem Papier sind die Rollen klar verteilt, dennoch dürfte es heiß hergehen. Das zumindest vermuten die beiden Spitzenspieler der Teams, Hugo Calderano und Kirill Gerassimenko.

Wer holt den Pokal? Von Favoriten und ‚Underdogs‘

Vor dem Liebherr Pokal-Finale 2018/19 gelten die TTF Liebherr Ochsenhausen als großer Favorit – erst recht nach dem Aus von Titelverteidiger Borussia Düsseldorf. Doch was sagt die Statistik? Wer kommt ins Finale? Und wer hat die größten Chancen, am 5. Januar das Erbe des Seriensiegers anzutreten und sich zum neuen Pokalsieger zu küren? Hier ein paar Zahlen und Statistiken, die bei der Beantwortung dieser Fragen helfen könnten.

Final Four 2019: Mit dem Adventsspecial günstig zum Pokal-Finale

Eines steht fest: Den Deutschen Tischtennis-Pokal wird nach dem Viertelfinal-Aus von Borussia Düseldorf eine andere Mannschaft als in den letzten Jahren in die Höhe stemmen dürfen. Mit dem Adventsspecial sparen Tischtennis-Fans noch bis Heiligabend 20 Prozent auf Tickets für das Final Four 2019 am 5. Januar in der ratiopharm arena Ulm/Neu-Ulm – und haben zusätzlich jede Woche die Chance, tolle Preise von JOOLA zu gewinnen.

Top 24: Fadeev, Köhler, Tsutsui und Pranjkovic triumphieren

Am Wochenende ging es in Dillingen nicht nur um die Titel beim DTTB Top 24 Bundesranglistenturnier der Jugend und Schüler. Zudem konnte man sich für das große Top-12-Finale am 16. und 17. Februar qualifizieren. Die Titel holten am Sonntag Kirill Fadeev (VfR Fehlheim 1929) bei den Jungen, Yuki Tsutsui (NSU Neckarsulm) bei den Mädchen, Felix Köhler (TSG Kaiserslautern) bei den Schülern und Naomi Pranjkovic (SV DJK Kolbermoor) bei den Schülerinnen.

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