North American Open: Mittelham im Viertelfinale

Nina Mittelham hat bei den mit 75.000 US-Dollar dotierten North American Open im kanadischen Markham das Viertelfinale erreicht. Nach Erfolgen über die Belgierin Margo Degraef und die Weißrussin Nadezhda Bogdanova am Freitag setzte sich Mittelham heute auch gegen die Monegassin Yang Xiaoxin durch. Damit ist die Berlinerin nur noch einen Sieg von einer Medaille entfernt. Auf dem Weg dorthin wartet am Abend noch die Japanerin Hitomi Sato. 

North American Open: Mittelham souverän in Runde zwei

Nina Mittelham hat bei den North American Open im kanadischen Markham souverän die zweite Runde erreicht. Die an Position 16 gesetzte Berlinerin behauptete sich am Freitag in der ersten Hauptrunde gegen die Belgierin Margo Degraef. In der zweiten Runde trifft sie um 0.55 Uhr deutscher Zeit am Samstag auf die Weißrussin Nadezhda Bogdanova. 

North American Open: Mittelham vertritt Deutschland

Wenn am Mittwoch im kanadischen Markham die North American Open beginnen, ist Nina Mittelham die einzige Deutsche am Start. Sie gehört zu den 32 gesetzten Spielerinnen, die erst am Freitag in das Turnier einsteigen und dann in der Runde der besten 64 auf eine Qualifikantin treffen werden. China reist mit einer großen Mannschaft an, allerdings nicht mit den Topspielern. Das Damenfeld wird von einem japanischen Quintett angeführt.

Weltrangliste: Xu Xin zurück auf dem Thron

Im November war mit dem Team World Cup, dem World Cup der Herren, dem T2-Diamond-Turnier in Singapur sowie den Austrian und den Belarus Open einiges los auf der internationalen Tischtennisbühne. Angesichts dessen halten sich die Veränderungen in der Weltrangliste aber in Grenzen. Trotz seiner Erfolge beim World Cup und den Austrian Open musste Fan Zhendong die Führung bei den Herren wieder an Xu Xin hergeben. 

Jugend-WM: Japan übertrumpft China in Individualkonkurrenzen!

„Alle Titel gehen an China“ - diese Schlagzeile konnten wir nach den vergangenen beiden Ausgaben der Jugend-WM lesen. In diesem Jahr sieht es anders aus. Zwar holte das ‚Reich der Mitte‘ auch diesmal die beiden Titel in den Teamwettbewerben, in den Individualkonkurrenzen schnitt hingegen Japan besser ab. Das rein japanische Mädchen-Einzelfinale gewann Miyu Nagasaki, bei den Jungen holte sich der Chinese Xiang Peng gegen Truls Moregard den Titel.

World Cup: Fan Zhendong verteidigt Titel, Ma Long nur Vierter

Fan Zhendong ist der große Sieger von Chengdu. Als Weltranglistenerster, Titelverteidiger und Topgesetzter entschied der Chinese das Rennen um den World Cup für sich. Überraschender Weise hieß sein Endspielgegner nicht Ma Long, sondern Tomokazu Harimoto. Der japanische Teenager hatte den amtierenden Weltmeister im Halbfinale bezwungen. Ma Long musste sich am Ende mit dem vierten Platz abfinden.

World Cup: China diesmal zu stark für Boll und Ovtcharov

Dass gerade der World Cup ein gutes Pflaster ist, um auch einmal einen Topchinesen zu schlagen, hatte etwa Timo Boll 2017 bewiesen, als er sowohl Ma Long als auch Lin Gaoyuan aus dem Weg räumte. Bei der diesjährigen Ausgabe des prestigeträchtigen Wettbewerbs gelang der große Coup nicht. Sowohl Boll als auch Dimitrij Ovtcharov mussten ihren chinesischen Gegnern im Viertelfinale zum 4:1-Sieg gratulieren.

World Cup: Zweimal Deutschland gegen China im Viertelfinale

Dimitrij Ovtcharov gegen Ma Long und Timo Boll gegen Fan Zhendong - auf diese Duelle darf man sich am heutigen Tag beim World Cup der Herren in Chengdu freuen. Die Voraussetzung dafür schufen die beiden besten Tischtennisspieler Deutschlands, indem sie ihre Auftaktaufgaben im Achtelfinale meisterten. Während Boll gegen Sathiyan Gnanasekaran keine Probleme hatte, musste sich Ovtcharov gegen Vize-Weltmeister Mattias Falck sehr strecken.

Jugend-WM für Deutschland früh beendet

Nach ordentlichen siebten Plätzen für beide DTTB-Teams im Mannschaftswettbewerb waren die Individualwettbewerbe der Jugend-WM in Thailand für Deutschland früh beendet. Nur Sophia Klee war am vorletzten Turniertag noch im Rennen. Doch auch sie konnte die deutsche Einzelbilanz nicht retten. Mit 0:4 unterlag sie der Italienerin Jamila Laurenti in der Runde der besten 32. Von den Medaillenrängen war Deutschland damit wie im Vorjahr weit entfernt.

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