'Heldentipp': Aufschlagtraining mit halb abgeklebtem Schläger

Wenn Sie sich mit guten Aufschlägen beschäftigen, haben Sie sicher schon einmal gehört, dass Sie den Ball am Schlägerkopf treffen sollten, um möglichst viel Rotation zu erzeugen, oder aber nahe am Griff, um leere Aufschläge zu spielen. Das können Sie im Training ganz einfach kontrollieren, indem Sie Ihren Belag mit Papier abkleben und nur dort frei lassen, wo Sie den Ball treffen wollen. 

TT-Schule Grenzau

'Heldentipp': Aufwärmspiele mit Themenschwerpunkten kombinieren

Jedes gute Training sollte mit einem Aufwärmprogramm beginnen. Der Körper muss erst auf Temperatur kommen und auch der Geist muss sich vom Alltag lösen und sich auf Sport einstellen. Bei Gruppentrainingseinheiten oder speziell auch bei Jugendtrainingseinheiten empfiehlt es sich, zu Beginn einer Einheit ein Aufwärmspiel einzubauen. Das Aufwärmspiel kann aber auch den Schwerpunkt einer Einheit einleiten, wie B-Lizenz-Trainer Jannick Borschel im heutigen Trainingstipp erläutert. 

Trainingstipp: Beinarbeit aus der Rückschlagsituation

Immer wieder trainieren Spieler ihre Beinarbeit. Dennoch stehen sie im Wettkampf dann manchmal wie angewurzelt da. Das hat oft damit zu tun, dass sie den Übergang von der Rückschlag-, aber auch der Aufschlagsituation, in die Bewegung während des Ballwechsels nicht schaffen. Durch die Pausen zwischen den Rallys, der Konzentration auf Auf- und Rückschlag sowie den jeweiligen Positionen ist der Ballwechsel immer wieder beendet, bevor man einen Bewegungsrhythmus entwickelt. 

Trainingstipp: Die unregelmäßige und explosive Beinarbeit

Tischtennisspieler sollten jederzeit bewegungsbereit sein und sich im Falle der Notwendigkeit schnell und explosiv bewegen können. Im heutigen Trainingstipp beschäftigt sich Martin Adomeit genau mit diesem Thema: Der Spieler muss sich plötzlich schnell bewegen, soll sich aus dieser Situation befreien und möglichst erfolgreiche Lösungen finden.

Trainingstipp: Die Umsprungsituation meistern

Im heutigen Trainingstipp beschäftigt sich Ex-Bundestrainer Martin Adomeit erneut mit der Beinarbeit. Dabei soll das Umspringen das Hauptthema sein. Aus dieser für den Angriffsspieler aber auch für viele Abwehrspieler unabdingbaren Situation, in der mit der Vorhand aus der RH-Ecke gespielt wird, ergeben sich oft lange Laufwege. Wie sich diese meistern lassen, können Sie hier nachlesen. 

Tipp: Regelmäßige und teilregelmäßige Beinarbeitsübungen für Angreifer

Wenn man TT-Spieler nach einer nötigen Verbesserung ihres Spiels fragt, kommt sehr oft die Antwort Beinarbeit und die deckt sich sicherlich mit den Beobachtungen der Trainer. Dabei wird deutlich, dass sich das Thema nicht einfach mit Aussagen wie „Bewege dich mehr“ oder über den einfachen Willen zur größeren Bewegung lösen lässt. Bewegungen mit den Beinen müssen mit denen der Arme koordiniert werden, auf der anderen Seite technisch und körperlich auch die Grundlagen für die Beinarbeit gelegt werden.  

'Heldentipp': Aus der Halbdistanz punkten

Der eine bleibt während des Ballwechsels gerne nah am Tisch stehen, der andere geht lieber etwas zurück und spielt aus der Halbdistanz. An diejenigen, die ihr Spiel aus der Halbdistanz noch verbessern wollen, richtet sich der heutige Trainingstipp. Darin stellt der Bonner B-Lizenz-Trainer Jannick Borschel, bekannt durch seinen YouTube-Kanal "Tischtennis Helden", einige nützliche Übungen vor. 

Trainingstipp: RH-Flip auf kurze Aufschläge – Variationen in der Rückschlag-Situation

In der dritten Einheit mit dem Schwerpunkt Rückhandflip auf kurze Aufschläge geht es darum, den Rückschlag zu variieren, zwar Rückhandflips auf kurze Aufschläge vermehrt einzusetzen, aber das nicht ausschließlich zu tun. Gerade halblange oder kurze Rückschläge sollen gespielt werden, um dem Gegner nicht direkt die Möglichkeit zu geben, Distanz aufzunehmen und das Tempo vom Flip zum eigenen Angriff zu nutzen.

'Heldentipp': Topspin auf verschiedene Schnittvarianten am Balleimer

In dieser Woche schließen wir die Balleimer-Serie des Bonner B-Lizenz-Trainers Jannick Borschel ab. Um einzelne Schläge zu erlernen, zu verbessern oder bestimmte Abläufe einzustudieren, ist das Balleimer-Training optimal. Im heutigen Tipp geht es um den Wechsel von Topspins auf Unterschnitt und Überschnitt. Einer der häufigsten Fehler ist, dass man den Topspin nach einem Topspin auf einen Unterschnittball verzieht. Woran liegt das?

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