Trainingstipp: Aktives Nachsetzen aus der Mitte oder Rückhand

Folgende Situation dürfte so manchem Spieler im Amateurbereich bekannt vorkommen: Die Eröffnung aus der Vorhand gelingt, aber nun kommt der Block in die eigenen Rückhand-Hälfte und man gerät direkt wieder ins passive Spiel. Dieser Schwachstelle im Angriffsspiel geht unser Trainingsexperte Martin Adomeit in seinem heutigen Trainingstipp nach.

TT-Schule Grenzau

'Heldentipp': Kein Gefühl beim Einspielen? Drei nützliche Ratschläge!

Ein leidiges Problem für viele ist das fehlende Gefühl beim Einspielen. Viele brauchen lange, bis sie ein richtiges Gefühl entwickelt haben und die Bälle wie gewohnt treffen. Damit dieses Phänomen schneller verschwindet oder vielleicht ganz aufhört, hat "Tischtennisheld" Jannick Borschel drei Tipps zusammengestellt, die aus seiner Erfahrung als Trainer bei vielen geholfen haben.

Trainingstipp: Der Rückhandflip – ein Rückschlag für jeden!

Der Rückhandflip ist als Rückschlag aus dem Spitzentischtennis nicht mehr wegzudenken. Dennoch sollte ihn jeder Spieler ausprobieren – unabhängig von seiner Spielstärke. Sei es, um die Initiative zu übernehmen und den gegnerischen Spieler direkt unter Druck zu setzen, oder sei es, um den Gegner nur einmal zu überraschen. Wie sie den Rückhandflip erlernen und festigen können, beschreibt Martin Adomeit im heutigen Trainingstipp. 

Trainingstipp: Was tun bei langen Aufschlägen in die Rückhand?

Die meisten Aufschläge finden über die RH-Seite bis Mitte statt. Gerade längere Aufschläge in diesen Bereich bereiten einigen Spielern beim Rückschlag Probleme und bringen sie direkt in eine passiven Lage. Diese Situation umzukehren, ist das Ziel des heutigen Trainingstipps von Martin Adomeit. Ziehen Sie aus dem langen oder halblangen Aufschlag des Gegners in RH einen Vorteil für sich selbst!  

'Heldentipp': Mit der Hüfte tanzen

Nachdem unsere kleine Serie zum 'zweiten Ball' von Ex-Bundestrainer Martin Adomeit mit der dritten Episode in der letzten Woche ihren Abschluss gefunden hat, stellt diesmal wieder 'Tischtennisheld' Jannick Borschel einen Trainingstipp vor. Der Bonner B-Lizenz-Trainer hat diesen "Mit der Hüfte tanzen" getauft. Was sich dahinter verbirgt, erfahren Sie im Folgenden! 

"Heldentipp": Differentielles Training – TT und Ping Pong verbinden

Zugegeben, der Titel könnte für etwas Verwirrung sorgen. Ping Pong und Tischtennis sind doch das gleiche – so die landläufige Meinung. Nicht ganz! Unter dem klassischen Ping Pong versteht man das Spiel, bei dem kontinuierlich beide Tischhälften angespielt werden. Im Tischtennis ist dies nur beim Aufschlag der Fall. Wie man Tischtennis und Ping Pong im Training sinnvoll miteinander kombinieren kann, verrät "Tischtennisheld" Jannick Borschel im heutigen Trainingstipp.

Trainingstipp: Mit der Vorhand flippen wie Harimoto

Für viele war der 13-jährige Japaner Tomokazo Harimoto das Gesprächsthema bei der WM in Düsseldorf. Die Kompromisslosigkeit, mit der der Einzel-Viertelfinalist den Punktgewinn suchte, war sicherlich ein Faktor, mit dem er seine Gegner unter Druck setzte. Eines seiner beeindruckenden und nicht so oft zu sehenden Mittel war dabei sein VH-Flip(-schuss). Wie man diesen Schlag erlernt und richtig ausführt, verrät Martin Adomeit im heutigen Trainingstipp. 

Tipp: Distanzen zum Tisch in der Aufschlag-/Rückschlagsituation

Nachdem Martin Adomeit im letzten Trainingstipp einige erste Übungen vorgestellt hat, in denen die Distanzwechsel zum Tisch, deren Erlernen, Erfahren und Erfühlen angesprochen wurde, geht es heute darum, diese in die Aufschlag-Rückschlagsituation einzubauen. Damit soll das eigene Spiel verbessert werden und Schläge sicher aber auch schnell und effektiv eingebaut werden können, wenn die richtigen Distanzen in der Ballerwartungshaltung eingenommen werden.

Tipp: Unterschiedliche Distanzen – Laufwege üben, Raumgefühl entwickeln

„Bleib am Tisch.“ „Da hab ich zu nah gestanden.“ „Du musst nach vorne kommen.“ „Geh in den Ball hinein“ „Der läuft dauernd zurück.“  immer wieder sind die Distanzen zum Tisch ein Thema der Korrektur. Aber mit diesen Aussagen hört die Korrektur dann auch oft auf. Dabei gilt es die Ursachen für dieses Verhalten zu erkennen und gleichzeitig die nötigen koordinativen, manchmal auch konditionellen und auch technischen Grundlagen zu erarbeiten, um diese Dinge auch zu verbessern. Diesem Thema widmet sich myTischtennis-Trainingsexperte Martin Adomeit im heutigen Trainingstipp. 

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