Basictipp: Wettkampfnah trainieren – Wechselpunkt bearbeiten

Soll ich den Ball mit der Vorhand oder Rückhand spielen? Eine besondere Bedeutung kommt im Tischtennis dem sogenannten Wechselpunkt zu, denn an dieser Stelle muss man entscheiden, mit welcher Seite man den Ball hinüberspielt. Im heutigen Basictipp, der wie immer an Spieler zwischen 1.000 und 1.600 TTR-Punkten gerichtet ist, widmet sich Ingo Hansens dem Wechselpunkt. 

TT-Schule Grenzau

Jugendtrainertipp: Punkten auf Zeit

Wie hält man Kinder und Jugendliche beim Tischtennistraining über eine 90-minütige Trainingseinheit bei Laune und gestaltet die Übungen so, dass die Kids sowohl Spaß an der Sache haben als auch was lernen? Ingo Hansens gibt Jugendtrainern gute Tipps, wie sie ihr Training kreativ und abwechslungsreich gestalten. In der Einheit, die er für seinen heutigen Trainingstipp ausgearbeitet hat, wird spielerisch möglichst lange sauber gekontert.

Fortgeschrittene: Wenn mit der Rückhand aus Mitte, dann gut und effizient!

"Spiel' dem 'Rückhandgriff-Spieler' in den Ellbogen!" Das ist ein taktischer Schachzug, der immer wieder vorgegeben wird. Die rückhanddominanten Spieler wiederum versuchen im Training, in der Mitte mehr mit VH zu agieren. Für den Fall, dass einem genau das im Spiel trotzdem schwerfällt, schlägt Ex-Bundestrainer Martin Adomeit im heutigen Fortgeschrittenentipp eine besondere Lösungsmöglichkeit vor. 

Basictipp: Beinarbeit und Flip mit Nachspielen

Die Beinarbeit wird von einigen Spielern im Amateurbereich gerne vernachlässigt und auch den Flip spielt nicht unbedingt jeder. Wie man auch an diesen Dingen arbeiten kann, verrät Ingo Hansens in seinem aktuellen Basictipp, der sich wieder an Spieler im Bereich zwischen 1.000 und 1.600 TTR-Punkten richtet. Auch diesmal hat der B-Lizenz-Trainer wieder eine komplette Trainingseinheit für Sie zusammengestellt, vom Aufwärmen bis hin zu Stretchingübungen. 

Fortgeschrittenentipp: Dynamisches Bewegen in beide Seiten

Schupfball in die tiefe Vorhand – der Spieler streckt den Arm raus und stolpert hinterher, erreicht den Ball auch, schafft es aber nicht, wieder zurückzukommen. In einer anderen Situation spielt er eigentlich eine gute RH, der Return kommt aber weit zurück in die RH und der Fehler ist vorprogrammiert. Das sind Situationen, die Spieler immer wieder an ihre Grenzen bringen. Wie man daran arbeiten kann, erklärt Ex-Bundestrainer Martin Adomeit im heutigen Trainingstipp.

Jugendtipp: Ausbau erster Grundschläge und ‚Team-Biathlon‘

Wie baue ich die ersten Grundschläge bei Kindern und Jugendlichen aus, ohne dass sie den Spaß daran verlieren? Ingo Hansens gibt in seinem zweiten Tipp speziell für das Jugendtraining kreative Tipps, wie man eine Einheit vom Aufwärm- bis zum Abschlussspiel kurzweilig, aber gleichzeitig lehrreich und effektiv gestaltet. Was die Wintersportart Biathlon damit zu tun hat, erklärt der Inhaber der Kindertrainerlizenz in seinem Video.

Tipp: Gut kurz legen – Renaissance einer Technik durch den ABS-Ball

Der unter den Plastikbällen immer häufiger eingesetzte ABS-Ball verleiht einer Technik und einer taktischen Variante in unserer Sportart neue Bedeutung: Dem Flip. Denn der Ball 'steht' mehr und hat nicht so viel Rotation. Dies funktioniert bei einem richtig kurzen Ball aber nur bei entsprechender Körpergröße. Deshalb soll es im heutigen Trainingstipp von Ex-Bundestrainer Martin Adomeit nicht um den Flip gehen, sondern darum, wie man den Ball gut kurz legt.  

Ingos Basictipp: Spielnahe Übungen für das eigene Training

Wie kann ich meine Technik in einer intensiven Trainingseinheit mit spielnahen Übungen verbessern? Diese Frage beantwortet B-Lizenz-Trainer Ingo Hansens heute in seinem Basictipp, der wieder für Spieler zwischen 1.000 und 1.600 TTR-Punkten gedacht ist. Die 110-minütige Trainingseinheit umfasst ein ausgedehntes Aufwärmprogramm und drei Übungen, von denen es insbesondere die letzte in sich hat. 

Fortgeschrittenentipp: Seitliche Extremplatzierungen beim Vorhand-Topspin

Nachdem sich der letzte Fortgeschrittenen-Trainingstipp von Martin Adomeit mit der Länge des Vorhandtopspins beschäftigt hat, geht es in der Fortsetzung heute um die Platzierung über die Seitlinien. Stellschrauben, die für die Länge zuständig sind, wie Aufwärtsbewegung aus den Beinen und Schlägerblattstellung, sind hier Grundvorrausetzung für eine exakte Platzierung auf die Seitenlinien. 

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