Im Eifer des Gefechts kann man leicht durcheinander kommen und die Abfolge im Doppel vertauschen. Aber wie geht man damit um, wenn das erst nach ein paar gespielten Punkten auffällt? Beginnt der Satz dann noch einmal neu oder bleiben die gewonnenen Punkte bestehen? Ein klarer Fall für unsere Regelecke! White-Badge-Schiedsrichter Harald Faber geht mit uns verschiedene Szenarien durch und liefert die Antwort.
Stellen Sie sich folgende Szene vor: Ihr Gegner serviert, und Sie sind sich sicher, dass der Aufschlag nicht regelkonform ist – die Hand sieht viel zu geneigt aus. Doch wie flach muss die Hand beim Aufschlag eigentlich wirklich sein? Muss sie komplett waagerecht sein oder reicht eine annähernd flache Position aus? Und was sagt das Regelwerk genau dazu? Die Antwort liefert wie immer unsere Regelecke, in der der internationale Schiedsrichter Harald Faber die Situation für uns einordnet.
Stellen Sie sich die folgende Situation vor: Sie sehen bereits, dass der Ball des Gegners meilenweit ins Aus fliegen wird und fangen ihn auf, um nicht quer durch die Halle laufen zu müssen und ihn einzusammeln. Ist das erlaubt, wenn man den Ball über dem Tisch fängt? Oder nur, wenn das hinter der Grundlinie geschieht? Die Antwort finden Sie wie immer in unserer Regelecke, wo der internationale Schiedsrichter Harald Faber die Situation für uns einordnet.
Diese Situation hat sicher jeder schon einmal erlebt. Man steht weit hinter dem Tisch, doch der Gegner spielt kurz, so dass man nach vorne läuft, dann aber nicht mehr rechtzeitig abbremsen kann. Und ehe man sich’s versieht, steht man neben seinem Gegner. Aber darf man das? Oder wo liegt die Grenze des Erlaubten? Die neue Folge unserer reaktivierten Regelecke liefert die Antwort - unterstützt vom internationalen Schiedsrichter Harald Faber.
Fans der myTischtennis.de-Regelecke dürfen sich freuen: Nach dreijähriger Pause ist die beliebte Servicerubrik auf der mytischtennis.de-Webseite zurück und präsentiert sich in neuem Gewand. Ab jetzt werden die Regelfragen in Videoform beantwortet - einerseits mit einer schauspielerisch oscarreifen Visualisierung durch das myTischtennis.de-Team und andererseits mit fachlicher Einordnung der Situation durch den internationalen Schiedsrichter Harald Faber.
Vor über fünf Jahren ist die erste Folge unserer Regelecke erschienen. Seitdem haben wir Ihnen weit über hundert Fragen gestellt, mit denen Sie Ihr Regelwissen testen konnten. Viele User haben sich ein Verzeichnis mit all diesen Fragen gewünscht, welches wir gerne zur Verfügung stellen. Viele Fragen sind zwar nicht eindeutig nur einem Gebiet zuzuordnen, dennoch haben wir versucht, das Ganze ein wenig zu sortieren.
Ein Elefant vergisst nicht, heißt es im Volksmund. Aber gilt das auch für den Schiedsrichter in einem Tischtennisspiel? Konkret fragen wir uns in der aktuellen Folge unserer Regelecke, was passiert, wenn ein Doppel am Anfang des Mannschaftswettkampfs eine gelb-rote Karte erhalten hat und in den Einzeln nicht wieder verwarnt wurde. Welche Auswirkung hat diese Karte, wenn das Duo gemeinsam ins Schlussdoppel gehen will? Oder verfällt diese Verwarnung etwa?
In einem Tischtennisspiel sind sowieso schon eine Menge Pausen vorgesehen: die Satzpause, die Handtuchpause, die Auszeit oder die Verletzungspause. Welche Chancen hat da wohl ein Spieler, der aus gesundheitlichen Gründen um weitere kleine Pausen bittet, um zum Beispiel sein Asthma-Spray zu benutzen? Kann er da wohl auf Verständnis vom Schiedsrichter hoffen? Ein klarer Fall für unsere Regelecke!
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