Top 12: Stumper, Bondareva, Schweiger und Kaufmann siegen

Am Wochenende fand im niedersächsischen Lehrte mit dem DTTB-Top-12-Bundesranglistenfinale das für den deutschen Nachwuchs wichtigste Ranglistenturnier der Saison statt. Hierbei konnten sich Kay Stumper (Tischtennis Baden-Württemberg, Jungen), Anastasia Bondareva (Hessischer Tischtennis-Verband, Mädchen), Tom Schweiger (Bayerischer Tischtennis-Verband, Schüler) und Annett Kaufmann (Tischtennis Baden-Württemberg, Schülerinnen) die Titel sichern. 

Livestream vom DTTB Top 12: Nachwuchs auf Titeljagd

Die 48 besten Jugendlichen und Schüler Deutschlands kommen an diesem Wochenende im niedersächsischen Lehrte zusammen, um beim Top-12-Bundesranglistenfinale die neuen Titelträger in den Konkurrenzen Jungen, Mädchen, Schüler und Schülerinnen zu finden. Wenn es am Samstag, ab 10 Uhr, und Sonntag, ab 9 Uhr, um die Wurst geht, können Sie die Spiele an Tisch 1 live zu Hause verfolgen. Denn der DTTB und Sportdeutschland.tv bieten einen Livestream an.

Spieler-des-Jahres-Wahl: Abstimmen und tolle Preise gewinnen!

Sechs Wochen sind im aktuellen Kalenderjahr schon wieder vergangen. Das hält uns nicht davon ab, noch einmal einen Blick auf das Jahr 2018 zu werfen, hatte dieses doch einige Tischtennishöhepunkte zu bieten. Welcher Spieler, welche Spielerin und welches Nachwuchs-Ass haben Sie besonders überzeugt? Auch in diesem Jahr rufen der DTTB, JOOLA und myTischtennis.de wieder zur Abstimmung auf – auch diesmal gibt es wieder 25 tolle Preise zu gewinnen. 

Erste DM im neuen Format 2020 in Chemnitz

Chemnitz ist im Jahr 2020 zum dritten Mal nach 2007 und 2015 Schauplatz der Nationalen Deutschen Meisterschaften der Damen und Herren. Wie 13 Jahre zuvor wird die Richard-Hartmann-Halle Austragungsort der 88. Auflage des wichtigsten nationalen Turniers sein. Damit wird der Chemnitz die erste Stadt sein, in der die DM im verkürzten Modus gespielt wird. Denn ab 2020 wird das Turnier mit weniger Startern und nur an zwei Tagen ausgetragen.

Im Überblick: Das sind die neuen Meister der Landesverbände

In allen deutschen Tischtennisverbänden – den Tischtennisverband Niedersachsen ausgenommen – fanden am Wochenende die Individualmeisterschaften im Erwachsenenbereich statt. In bis zu fünf Konkurrenzen wurden neue Meister gesucht und größtenteils auch Startplätze für die deutschen Meisterschaften in Wetzlar (1. bis 3. März) vergeben. Wer sich wo den Titel sichern konnte (ohne Gewähr), erfahren Sie hier! 

Kolbermoor stürzt Berlin vom Pokalthron

Paukenschlag im Sportforum Berlin: Nicht der favorisierte Serien-Pokalsieger der vergangenen fünf Jahre ttc berlin eastside gewann das Buderus-Final Four, sondern Herausforderer SV DJK Kolbermoor, der nach einer Klasseleistung im Endspiel zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte den begehrten Cup jubelnd in die Höhe recken konnte. Mit 3:1 setzten sich die Oberbayern in der „Höhle des Löwen“ vor rund 350 Zuschauern durch.

Ochsenhausen stürmt zum Pokalsieg

Die TTF Liebherr Ochsenhausen haben es endlich geschafft: Das favorisierte Team schlug den SV Werder Bremen im Endspiel des Liebherr Pokal-Finales 2018/19 am Samstagnachmittag mit 3:1 und kürte sich vor über 4.000 Zuschauern in der ratiopharm arena Ulm/Neu-Ulm zum Pokalsieger. Der ASV Grünwettersbach und der TTC Zugbrücke Grenzau mussten sich im Halbfinale des Final-Four-Turniers geschlagen geben.

Final Four: Holt sich Seriensieger Berlin den sechsten Titel?

Am ttc berlin eastside führte in den vergangenen fünf Jahren kein Weg vorbei, wenn man die Hand nach dem deutschen Tischtennispokal der Damen ausstreckte. Und auch in diesem Jahr zählt der Titelverteidiger wieder zu den großen Favoriten, wenn sich die vier besten Teams am 6. Januar in der Hauptstadt treffen. Allerdings ist die große Überlegenheit der Berlinerinnen spätestens nach dem Titelverlust in der Bundesliga in der vorigen Saison passé.

Final Four 2019: Die große Chance

Im Liebherr Pokal-Finale 2018/19 stehen sich am 5. Januar die vier besten Mannschaften des Wettbewerbs gegenüber und kämpfen in der ratiopharm arena Ulm/Neu-Ulm um den deutschen Tischtennis-Pokal. Der Titelhunger der Teams ist in Abwesenheit des Titelverteidigers und Seriensiegers Borussia Düsseldorf größer denn je – nicht nur beim großen Favoriten, den TTF Liebherr Ochsenhausen.

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