Tipp: Variable Rückschlaglänge - ein Mittel zum Erfolg

Ein bisschen Statistik gefällig? Etwa 75 % der Ballwechsel enden bereits innerhalb der ersten vier Ballkontakte. Was bedeutet das für unser Training? Dass ein großer Fokus auf das Aufschlag-Rückschlagspiel gelegt werden sollte, was viel zu selten passiert. Unser Trainingsexperte Martin Adomeit zeigt, wie man sein Spiel mit variablen Rückschlägen - also mit kurzen, halblangen und langen Schlägen - erfolgreicher gestalten kann.

TT-Schule Grenzau

Tipp: Gegner mit Rückschlaglänge unter Zeitdruck setzen

Häufig finden sich in Trainingsprozessen vorgegebene Ballwege wieder: der Gegner weiß, wo die Bälle hinkommen. Wenn Variationen vorkommen, dann vor allem bei Entscheidungen zwischen Vorhand und Rückhand oder in der seitlichen Streuung. Im Trainingstipp soll es heute darum gehen, den Gegner mit unterschiedlicher Rückschlaglänge in Bedrängnis zu bringen. 

‚Heldentipp‘: So frischt man den Wettkampf im Training auf

Wie bereits angekündigt, hilft uns Jannick Borschel, besser bekannt als Kopf des YouTube-Auftritts der „Tischtennis Helden“, nicht nur dabei, Videos zu den Übungen unseres Trainingsexperten Martin Adomeit zu produzieren, sondern wird hier und da auch eigene Tipps einstreuen. In der ersten Folge dieser kleinen Serie schlägt der B-Lizenz-Trainer vier Spielformen vor, um den Wettkampf im Training etwas aufzufrischen.

Tipp: Überraschungsaktionen aus dem Entscheidungsbereich

Seit letzter Woche haben wir eine Neuerung in unseren Trainingstipps: Die jeweils vorgeschlagenen Übungen werden nicht nur von Grafiken begleitet, sondern auch von Videos, in denen die Ballwege dargestellt sind. Produziert werden die Videos von unserem Partner "Tischtennis Helden". Thema des Trainingstipps in dieser Woche sind überraschende Aktionen aus dem Entscheidungsbereich zwischen VH und RH. 

NEU: Trainingstipps ab sofort mit Videos zu allen Übungen!

Einige Leser haben sich – unter anderem auf unserer Userkonferenz voriges Jahr – Videos zu den Übungen in Martin Adomeits Trainingstipps gewünscht. Diese Anregung haben wir nun umgesetzt: Ab sofort können Sie sich die Ballwege der Übungen stets auch im Bewegtbild anschauen. Verwirklicht haben wir die Neuerung in Zusammenarbeit mit unserem Partner "Tischtennis Helden". Los geht es heute mit einem Trainingstipp zur unmittelbaren Wettkampfvorbereitung für beidseitige Angriffsspieler.

Trainingstipp: Platzierungen auf den Ellbogen im Aktivspiel

Einer der wichtigsten Anspielpunkte für den Angriffsspieler beim Tischtennis ist der Ellbogen des Gegners. Also jener Punkt, bei dem der Gegner nicht weiß, ob er besser die Vorhand oder die Rückhand nehmen soll. Wie Sie den Punkt richtig und effektiv anspielen, ohne dass der Gegner zurück ins Spiel findet, erklärt Ex-Bundestrainer Martin Adomeit im heutigen Trainingstipp.

Trainingstipp: Den Gegner laufen lassen

"Kein TT-Spieler läuft gerne und wenige von ihnen gut." Das ist das Motto des heutigen Trainingstipps. Als Folge dieser Aussage muss ich versuchen, den Gegner laufen zu lassen und das am besten möglichst weit. Es geht heute darum, die Laufwege recht groß zu halten, sofern es im Ballwechsel gelungen ist, den Ball sehr weit nach außen zu spielen. Wenn man nämlich wirklich von Ecke zu Ecke zu spielt, schafft der Gegner es oft nicht, mit einem Sidestep gute Positionen einzunehmen.

Tipp: Den ersten VH-Topspin zum Punktgewinn nutzen

Der Aufschlag kommt lang oder der Gegner retourniert den Aufschlag lang. Jetzt ist die Chance zum eigenen Topspin da. Viele Spieler nutzen diese Chance, heben den Ball aber oft nur auf den Tisch, wonach der Gegner mit einem Angriffsschlag das Ruder an sich reißt. Um das zu ändern, müssen die Spieler häufig ihr Training und auch ihre Einstellung zum nächsten Ball ändern. Wie man das hinbekommt, verrät unser heutiger Trainingstipp.

Trainingstipp: Schlagfolge nach Anspiel auf den Ellbogen

Ein wunder Punkt des Tischtennisspielers ist der Ellbogen. Jener Punkt, bei dem sich der Spieler entscheiden muss, ob er die Vorhand oder die Rückhand nimmt. Unser heutiger Trainingstipp widmet sich der Situation, dass ein Anspiel in unterschiedlichen Situationen (als Aufschläger, Rückschläger, passiver oder aktiver Spieler) auf den Ellbogen erfolgt, der Punktgewinn hier aber nicht unmittelbar gelingt.

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