Neue Bestmarke! Winter nähert sich Top 10

    Sabine Winter konnte durch ihren Sieg beim Europe Top 16 Cup in Montreux am Wochenende auch in der Weltrangliste Boden gutmachen. Mit Platz 15 erreichte sie eine neue Bestmarke.

    Sabine Winter findet sich nach ihrem Sieg in Montreux auf Platz 15 der Weltrangliste wieder (©ETTU)

    Viel Bewegung hat es in dieser Woche in der Weltrangliste gegeben. Unter anderem verbesserte sich Europe-Top-16-Cup-Siegerin Sabine Winter um zwei Plätze und erreichte mit Rang 15 einen persönlichen Rekord. Auch ihre Mitstreiterinnen Ying Han (18.), Annett Kaufmann (49.) und Xiaona Shan (61.) verbesserten sich leicht, während Yuan Wan (72.) ihren Platz hielt und sich Nina Mittelham (76.) um sieben Ränge verschlechterte. In den Top 10 gab es ebenfalls ein paar Verschiebungen: An der Spitze thront zwar weiterhin die Asian-Cup-Siegerin Sun Yingsha vor Wang Manyu und Chen Xingtong. Dahinter rangiert nun jedoch die ehemalige Weltranglistenerste Zhu Yuling, die inzwischen für Macao antritt und erstmals seit ihrer langjährigen Pause wieder Platz vier einnimmt.

    Hugo Calderano erstmals Zweiter

    Auch bei den Herren geriet das Ranking ordentlich in Bewegung. Direkt hier Asian-Cup-Sieger Wang Chuqin schob sich Hugo Calderano vor Lin Shidong und erreichte mit Platz zwei eine neue Bestmarke. Seit Anfang 2019 ist der Brasilianer durchgehend in den Top 10 zu finden, auf dem zweiten Rang stand er aber bislang noch nie. Tomokazu Harimoto überholte derweil Truls Moregard und reihte sich auf dem vierten Platz ein.

    Der Drittplatzierte von Montreux, Benedikt Duda, schob sich in dieser Woche wieder ein Stück näher an die Top 10 heran. Für den Bergneustädter ging es drei Plätze nach oben, so dass er Dang Qiu (12.) überholte und nun direkt vor ihm auf Rang elf steht. Für Patrick Franziska (22.) ging es drei Plätze nach unten, während Dimitrij Ovtcharov seinen 25. Platz hielt. Ricardo Walther musste in dieser Woche den Wegfall der Punkte für die Achtelfinalteilnahme beim Singapore Smash 2025 verkraften, die eines seiner besten Ergebnisse in den vergangenen zwölf Monaten darstellte. Darum ging es für ihn um 20 Plätze - von Rang 45 auf 65 - nach unten. Nicht mehr weit entfernt lauert bereits die nächste Generation: Wim Verdonschot (68.) und Andre Bertelsmeier (69.) verbesserten sich jeweils um fünf bzw. sechs Plätze.

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