Das erwartet Sie in der Juli-Ausgabe von tischtennis.

Das eine Großereignis ist gerade vorbei, das andere wirft schon seine Schatten voraus. Die Nachlese zur Europameisterschaft in Warschau und der Ausblick auf die Olympischen Spiele in Tokio stehen im Mittelpunkt der Juli-Ausgabe, in der auch das TTBL-Finale zwischen Düsseldorf und Saarbrücken analysiert wird. Auch Deutschlands Amateure dürfen endlich wieder in die Hallen. tischtennis hat sich an der Basis umgehört, wie die Rückkehr ins Training gelaufen ist und wie schwer die Monate des Shutdowns waren.

Fest in deutscher Hand

So erfolgreich wie bei den Titelkämpfen in Warschau haben Deutschlands Tischtennis-Asse noch nie bei einer EM abgeschnitten. In drei Finals waren deutsche Spieler unter sich, holten vier von fünf möglichen Goldmedaillen. In tischtennis lesen Sie, wie die erfolgreichste Akteurin in Polen, Einzel- und Doppel-Europameisterin Petrissa Solja, ihren EM-Fluch besiegen konnte und was das Erfolgsgeheimnis der Überraschungs-Europameister im Mixed, Dang Qiu/Nina Mittelham, ist. Timo Boll, in Warschau zum achten Mal mit Einzel-Gold dekoriert, spricht im Interview darüber, weshalb er sich im vergangenen Jahr Sorgen wegen eines vorzeitigen Karriereendes machte, wie er das frühe EM-Aus im Doppel mit Patrick Franziska bewertet und was er sich nun den Olympischen Spielen verspricht.

Das Ringen um Gold, Silber und Bronze

Ziemlich genau ein Jahr, nachdem die Olympischen Spiele 2020 eigentlich hätten ausgetragen werden sollen, findet das größte Sport-Event der Welt nun doch noch statt. Wie werden die Bedingungen vor Ort aussehen? Mit welchen Gefühlen reisen die deutschen Spieler zu diesen coronabedingt so besonderen Spielen? Wie groß sind die Chancen, dass das DTTB-Team das starke Ergebnis von vor fünf Jahren, als in Rio das Männer- und das Frauen-Team eine Medaille gewannen, wiederholt? Auf welche Kontrahenten könnten die deutschen Starter auf dem Weg Richtung Edelmetall treffen? In der Olympia-Vorschau finden Sie die Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Eine neue Zielgruppe

Die Corona-Pandemie hat sich negativ auf die Aktivenzahlen in Deutschlands Tischtennis-Vereinen ausgewirkt. Anderswo boomte Tischtennis dagegen: Die Steintische in Parks und auf Spielplätzen waren noch begehrter als sonst, viele Tischtennishändler meldeten, dass Outdoor- und Mini-Tische bei ihnen ausverkauft seien. Der DTTB und seine Landesverbände versuchen mit der Kampagne Frei.Zeit.Tischtennis! nun, Freizeitsportler für den Vereinssport zu gewinnen. Was Vereine tun, welche Maßnahmen sie ergreifen können und welche Unterstützung sie dabei durch den DTTB erfahren, das lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von tischtennis.

(Fotos Startseite: DTTB, Manfred Schillings, wikimedia common/Miyuki Meinaka)

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