Das erwartet Sie in der Juni-Ausgabe von tischtennis

Tischtennis ist zurück! Mitte Mai konnten die ersten Vereine wieder das Training aufnehmen, tun sich aber zum Teil noch schwer. Wie ein erfolgreicher Re-Start aussehen kann, lesen Sie in der Juni-Ausgabe von tischtennis. Ausgebremst vom Coronavirus wurde auch Rollstuhltischtennisspieler Thomas Schmidberger, der nach der Paralympics-Verschiebung in ein Loch fiel. Im Interview erzählt er über seine Gefühlslage und seinen Wiedereinstieg ins Training.

Die Leere nach der Paralympics-Verschiebung

Erst durfte er nicht, dann wollte er nicht: Deutschlands bester Rollstuhltischtennisspieler hat sieben Wochen keinen Schläger angerührt. Die Verschiebung der Paralympics hat Thomas Schmidberger schwer getroffen, es dauerte, bis er sich wieder motivieren konnte. Wie er sich aus dem Loch gekämpft hat, was er 2021 in Tokio erreichen will und wie er in Duellen mit seinem Kumpel Dimitrij Ovtcharov abschneidet, das hat uns Schmidberger im Interview verraten.
 

Zurück am Tisch

In immer mehr Bundesländern ist Hallensport wieder erlaubt. In Hessen und NRW durften die ersten Vereine schon im Mai wieder mit dem Training starten. Welche organisatorischen Hürden sie bis zum ersten Training überwinden mussten und ob sich die empfohlenen Hygienemaßnahmen leicht umsetzen lassen, das berichten die Verantwortlichen der TG Langenselbold, der SG Bruchköbel und des TTV Euskirchen in tischtennis.
 

Brandenburgs Tischtennis-Hochburg

Dank guter Ideen und viel Herzblut der Verantwortlichen ist der TTC Finow Eberswalde zum größten Verein in Brandenburg angewachsen. Die Eberswalder haben so viel Zulauf, dass ihre Kapazitätsgrenzen erreicht sind und sie in der kommenden Saison notgedrungen eine Mannschaft weniger melden, als sie könnten. Die Erfolgsgeschichte des Klubs aus dem 40.000-Einwohner-Ort lesen Sie in der Juni-Ausgabe.
 

(Fotos Startseite: © ITTF, Markus Liesegang, Johannes Gohlke)

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