Wang Xi: Immer noch beständig

    Seit 17 Jahren bereichert Abwehrspieler Wang Xi die deutschen Bundesligen. Nun führte er Kaiserslautern mit einer Bilanz von 31:0 Siegen zur Drittliga-Meisterschaft und zum Aufstieg in die 2. Liga.

    Auch im Doppel stark: Wang Xi (rechts), hier an der Seite von Luis Kraus. (Foto: Markus Biedermann)

    Über Jahre war Wang Xi einer der besten Spieler der 1. Bundesliga. Er führte den TTC Fulda-Maberzell mehrfach ins TTBL-Endspiel und gewann mit dem ASC Grünwettersbach die Deutsche Pokalmeisterschaft. Seine 17. Saison in den deutschen Bundesligen bestritt der mittlerweile 42-Jährige allerdings in der 3. Bundesliga Süd.

    Mit der ambitionierten TSG Kaiserslautern holte der Abwehrspieler, geboren in Fuzhou an der chinesischen Ostküste, vor vier Wochen die Drittliga-Meisterschaft und sicherte seinem Verein den Zweitliga-Aufstieg. Daran hatte Wang maßgeblichen Anteil: Er blieb im gesamten Saisonverlauf ohne Einzelniederlage. Seine Bilanz: 31 Siege, null Niederlagen.

    Und fast noch wichtiger: Im entscheidenden Spiel um den Aufstieg gegen den TTC Bietigheim-Bissingen im April machte Wang, der 2007 nach Deutschland kam und seit 2015 deutscher Staatsbürger ist, beide Punkte zum 6:1-Gesamterfolg. Wenn man ihn fragt, wie er die makellose Saison erlebt hat, antwortet Wang bescheiden: „Spiel für Spiel. Punkt für Punkt. Immer weiter.“

    Wie Wang sich auch im fortgeschrittenem Sportleralter zu Topleistungen trimmt? Was man bei seinem Klub auch abseits des Tisches an ihm schätzt? Und was er sich für die kommende Saison, seine erste Zweitliga-Saison überhaupt, vorgenommen hat? tischtennis hat mit Wang Xi und seinem Umfeld in Kaiserslautern gesprochen und stellt den gebürtigen Chinesen in der Rubrik „Spieler des Monats“ vor.

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