Risiko? So wird der Rückschlag zur Waffe
Mut oder Kontrolle? Beim Rückschlag entscheidet sich oft der Punkt. Im Magazin 'tischtennis' lest ihr, wann Risiko sinnvoll ist, wie man klug platziert – und welche vier Übungen den Return verbessern.

Aufschläge und die Rolle des Aufschlägers stehen im Training oft im Mittelpunkt. Rückschläge und der returnierende Spieler werden demgegenüber meist eher randständig behandelt, obwohl die Rückschlag-Situation im Wettkampf eine vergleichbare Bedeutung hat. Beschäftigt man sich im Training mit dem Rückschlag, spielt es eine große Rolle, wie viel Risiko der Rückschläger mit seinem Return gehen möchte. Wann lohnt es sich, mit einem Rückschlag mehr zu wagen, um womöglich direkt zu punkten und mit dem Rückschlag einen schlechten Ball zu provozieren? Wann sollte man hingegen das Risiko drosseln, um mit einer guten Platzierung sicher in den Ballwechsel zu kommen und dort zu punkten?
Frank Schulz erklärt in seinem Trainingstipp in der aktuellen Ausgabe von tischtennis, welche Herangehensweise in welchen Situationen sinnvoll sind und warum man beides beherrschen sollte. Außerdem zeigt der Landestrainer des Thüringer Tischtennis-Verbands (TTTV) auf, was beachten sollte, um mit den Schlägen nach dem Rückschlag erfolgreich zu sein. Dazu stellt Schulz vier Übungen für alle Leistungsniveaus vor – von der Basis-Übung bis zur Aufschlag-Rückschlag-Übung.
Der Beitrag gehört zur Reihe „Trainingstipps aus den Landesverbänden“, in der in jeder Ausgabe von tischtenniswechselnde Trainerinnen und Trainer aus den Landesverbänden des DTTB konkrete Hilfestellungen zu einem Trainingsschwerpunkt geben.
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