Hugos Erstling: Neue JOOLA-Hölzer im Test

    Calderano ist neuer Vertragsspieler bei JOOLA – jetzt sind die ersten Hölzer da! Wie schlägt sich das KL-c Inner im Test? Offensiv, aber kontrolliert? Das Magazin tischtennis hat den Neuling unter die Lupe genommen.

    Wir haben das neue JOOLA-Holz getestet. (© JOOLA)

    Das Jahr begann mit einem Paukenschlag auf dem Materialmarkt: Hugo Calderano wechselte seinen Ausrüster – von Xiom zu Joola. Knapp drei Monate, nachdem die US-amerikanische Marke mit deutschen Wurzeln die Entscheidung bekanntgegeben hat, hat Joola nun die ersten Schlägerhölzer auf den Markt gebracht, die den Namen des brasilianischen Superstars tragen. Unterhalb einer Premium-Serie, in der zeitnah auch das neue Wettkampf-Holz von Calderano erscheinen soll, sind mittlerweile zwei Joola-Hölzer erhältlich: das „Hugo Calderano KL-c Inner“ und das Vollholz „AW-7“.

    Im Hugo Calderano KL-c Inner sind „KL-c-Fasern“ aus Aramid-Carbon verbaut. Wie der Name verrät, befinden sich die zwei Kunstfaser-Schichten nah am Kernfurnier. Dadurch soll das KL-c Inner zwar gutes Tempo haben, gleichzeitig aber Spielraum bieten für sanfte Anschläge und präzise Platzierungen. Offensiv ja – aber nicht ohne Kompromisse. Hält der Joola-Neuling dieses Versprechen? Das Team von myTischtennis hat das neue Hugo-Calderano-Holz getestet.

    In jeder Ausgabe von tischtennis erscheint ein Materialtest von Neuheiten – von Hölzern über Beläge bis hin zu Bällen oder Schuhen.

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