Gemischte Duos: Warum tun sich die Nationen zusammen?

Ob Patrick Franziska mit Adriana Diaz oder Nina Mittelham mit Mattias Karlsson: Aktuell sieht man häufig internationale Duos auf der WTT-Tour. Das Magazin tischtennis hat sich nach den Gründen erkundigt.

Alexis Lebrun mit Satsuki Odo, Anders Lind mit Anna Hursey, Sofia Polcanova mit Jia Nan Yuan: Auf der World Tour treten aktuell immer mehr Aktive mit Mixed- und Doppelpartnern aus dem Ausland an. Auch einige deutsche Nationalspieler waren zuletzt häufiger in ungewohnter Konstellation zu sehen. So spielte Patrick Franziska mehrere Turniere an der Seite von Adriana Diaz (Puerto Rico), Nina Mittelham trat im Mixed in diesem Jahr schon an der Seite von Mattias Karlsson (Schweden) und Rogelio Castro (Mexiko) an. Auch im Doppel war sie schon mit ausländischen Partnerinnen aktiv. Wie so viele versuchen auch Mittelham und Franziska auf diesem Weg, sich in den Weltranglisten nach vorne zu arbeiten und allmählich in Stellung zu bringen für den Kampf um die Qualifikation für die Olympischen Spiele 2028.
Aber warum tun sie das nicht nur an der Seite ihrer angestammten Partner aus dem Nationalteam? Warum ist es bei den meisten WTT-Turnieren so schwierig, überhaupt einen Startplatz im Doppel oder Mixed zu bekommen? Welche Schwierigkeiten bringen häufige Partnerwechsel mit sich? Und welches deutsche Mixed hat derzeit mit Blick auf Los Angeles die besten Karten? In der aktuellen Ausgabe des Magazins tischtennis lest ihr alle Hintergründe zum Thema. Die Redaktion hat mit Spielern und Funktionären gesprochen und erklärt den bemerkenswerten Trend im internationalen Tischtennis.
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