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TT-Stammtisch: Doppel mit einem Abwehrspieler

Zum 9:5-Erfolg der dritten Mannschaft des TTC Bad Falzsuflen am Mittwochabend konnte Raketen-Rudi zwei Punkte im Einzel beisteuern. Nicht so rund lief es dagegen im Doppel. Mit Ersatzmann und Abwehrspieler Hans-Günter hingen die Trauben zu hoch. Dass die beiden mit Blick auf ihre unterschiedlichen Spielsysteme nicht zusammenpassen, erklärt Rudi seinem Mannschaftskollegen Noppen-Norbert nach dem Spiel ausführlich.


Daniel Kleinert: Ein junger Abwehrer auf Erfolgskurs

Abwehrspieler scheinen im Tischtennis eher auf dem absteigenden Ast zu sein. Trotzdem gibt es noch immer junge Leute, die sich für ein defensives Spielsystem entscheiden - und damit durchaus erfolgreich sind. Daniel Kleinert ist solch ein Spieler. Er ist 20 Jahre alt, spielt für den ASV Grünwettersbach in der 3. Liga und gewann vor kurzem die baden-württembergischen Meisterschaften. Im Interview erzählt er, warum er sich für die klassische Abwehr entschieden hat.


Wann empfiehlt es sich, auf das Abwehrspiel umzusteigen?

Wann macht es als Jugendtrainer Sinn, einen Spieler zum Abwehrspieler auszubilden? Welche Eigenschaften muss solch ein Spieler mitbringen, sowohl auf körperlicher als auch auf charakterlicher Ebene? Im Rahmen unserer Themenwoche zum Abwehrspiel haben wir uns mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt und mit Stephan Schulte-Kellinghaus, dem Cheftrainer des Westdeutschen Tischtennisverbands, darüber gesprochen.


Historie: Von Marathonmatches zum postmodernen Abwehrer

Das Abwehrspiel mag heute im Leistungsbereich unseres Sports eine Randerscheinung sein. In den Anfängen der Tischtennisgeschichte waren defensive Spielsysteme jedoch der vorherrschende Stil. Im Rahmen unserer Abwehrwoche versuchen wir uns mithilfe des Experten Gunter Straub an einem Überblick der Hochs und Tiefs dieser Spielweise, nehmen Sie mit auf die Reise vom Halbflugball bis zur modernen Abwehr und schauen uns an, welche Auswirkungen diverse Regeländerungen hatten.