Spielbericht

Verbandsoberliga Baden-Württemberg 2023/24 – Herren Verbandsoberliga Gr. 2

TB Untertürkheim : SC Staig
Sonntag, 28.01.24 14:30 Uhr

Spielbeginn: 14:30 Uhr – Spielende: 18:03 Uhr

Schiedsrichter
OSR: Joachim Sehlke

Zeitpunkt der Eingabe der Begegnung: 28.01.2024 18:38 Uhr

Spielbericht genehmigt

myTischtennis-Textmaschine - Bericht zum Spiel

Los ging es mit den Eingangsdoppeln. Keine Chancen ließen Basaric / Dordevic bei ihrem Sieg in drei Sätzen ihren Gegnern Duffke / Aßfalg. Fünf Sätze beharkten sich Talavanov / Gloss und Richter / Zech, bevor die Gastspieler einen Matchball nutzten und den 3:2-Sieg perfekt machten. Einen Punkt für die Heimmannschaft vor Augen gaben Vajda / Irimia bei einer 2:0-Führung die anschließenden Sätze gegen Huber / Häußler noch ab und quittierten eine Niederlage im Entscheidungsdurchgang. Beachtenswert war das Resulat des fünften Satzes, den Huber / Häußler mit dem kleinstmöglichen Vorsprung von nur zwei Punkten gewannen. Nach den anfänglichen Spielen gingen nun der Topspieler der Heimmannschaft und die Nummer 2 des Gastteams bei einem Stand von 1:2 an den Tisch. Bei seiner 1:3-Niederlage gegen Damian Zech konnte Kiril Talavanov den Punkt für die Gäste trotz des Gewinns des ersten Satzes nicht verhindern. Ohne Satzgewinn für Oljeg Basaric verlief die in Sätzen deutliche Niederlage gegen Gerd Richter. Da war final wirklich nichts zu holen. Wenig später ging es beim Spielstand von 1:4 weiter, als das mittlere Paarkreuz das Spiel weiterführte. Attila Vajda gelang es, Thomas Huber im Einzel insgesamt recht deutlich auf Distanz zu halten – die Partie endete schließlich mit einem gemäß der TTR-Werte zu erwartenden 3:0-Sieg. Robert Irimia kam mit der Spielweise von Tom Duffke am Tisch gut zu Recht und musste im Gesamten lediglich einen Satz abgeben. Die Partie endete mit einem 3:1-Erfolg. Bevor sich dann wenig später das untere Paarkreuz begegnete, hatte das Spiel zu diesem Zeitpunkt einen Zwischenstand von 3:4. Petar Dordevic war in der Partie gegen Philipp Aßfalg nicht zu stoppen und ging mit einem 3:0-Erfolg durchs Ziel. Das war ein souveräner Sieg. Unglücklich war Heiko Gloss im Anschluss in der Begegnung gegen Louis Häußler, die der Gast letztlich im Entscheidungssatz gewann und somit einen Punkt auf der Habenseite verbuchte. Beachtenswert war das Resulat des fünften Satzes, den Häußler mit dem kleinstmöglichen Vorsprung von lediglich zwei Punkten gewann. Vor dem Duell der Einser stand es mittlerweile 4:5. Kiril Talavanov versäumte es mit einem 6:11, 11:9, 1:11, 6:11 gegen Gerd Richter, einen Punkt für sein Team zu erspielen. Sah es nach Verlust des ersten Satzes im Spiel gegen Damian Zech zunächst nicht gut aus, so gewann Oljeg Basaric im Anschluss die Sätze zwei bis vier und damit die gesamte Partie. Lange mit Tom Duffke kämpfen musste Attila Vajda, bis er seinen Kontrahenten mit 7:11, 11:4, 9:11, 11:7, 11:9 niedergerungen hatte. Wie knapp dieses Spiel war, zeigt auch der Verlauf des letzten Satzes, der mit lediglich zwei Punkten Differenz endete. Vor dem Duell der beiden Vierer stand es somit 6:6. Das Einzel zwischen Robert Irimia und Thomas Huber endete mit einem umkämpften Fünf-Satz-Erfolg für den Gastgeber. Durch das Ergebnis dieses Einzels liegt die Saison-Bilanz von Irimia nun bei 11:1, während Huber bislang 11 Siege und 3 Niederlagen zu verzeichnen hat. Petar Dordevic bekam es nun mit Louis Häußler zu tun und man lieferte sich einen engen Schlagabtausch, den Petar Dordevic am Ende mit 3:2 ins Ziel brachte und einen Punkt für die Mannschaft einfuhr. Durch das Ergebnis dieses Einzels liegt die Saison-Bilanz von Dordevic nun bei 11:1, während Häußler bislang 5 Siege und 6 Niederlagen zu verzeichnen hat. Kurz strauchelte er, aber letztlich war Heiko Gloss bei seinem 3:1 gegen Philipp Aßfalg doch überlegen. Extrem eng wurde es in der Gesamtbetrachtung dieses Matches am Ende also nicht. Bevor die beiden Doppel final gegenübertraten, stand es 9:6 für die . Im abschließenden Schlussdoppel ging es dann um alles. Basaric / Dordevic gewannen ihr Spiel gegen Richter / Zech überzeugend mit 11:6, 11:5, 11:9.

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