TTC Grenzau: Mehr Stabilität in der neuen Saison

    Der TTC Grenzau startet am Sonntag in die TTBL-Saison 2026/27 – mit neuem Trainer, einem neuen Star und einem neuen chinesischen Spieler. Wie sich der Klub für die kommende Spielzeit mehr Stabilität erhofft, steht in der aktuellen Magazin-Ausgabe.

    Prominenter Neuzugang: Der Engländer Liam Pitchford (3.v.l.) stößt für die Saison 2026/27 zum Grenzauer Kader. (© Wolfgang Heil)

    Auf das Glück, das sie in den vergangenen Spielzeiten hatten, wollen sie sich beim TTC Grenzau nicht ewig verlassen. Von 2019 bis 2022 beendeten die Westerwälder die Saison in der TTBL jeweils auf dem letzten oder vorletzten Platz, der Abstieg in die 2. Liga aber blieb ihnen immer erspart. In der vergangenen Saison war es brisant geworden, weil die Grenzauer nicht nur lange im Tabellenkeller steckten, sondern auch weil Zweitligist TSV Windsbach zwischenzeitlich den Sprung in die TTBL erwog – und erst spät doch verzichtete.

    „Die vergangenen Jahre waren sehr, sehr eng für uns“, sagt Grenzau-Manager Markus Ströher. „Schenkt man Windsbach Glauben, wollen sie es in der neuen Saison wieder probieren. Das bedeutet, dass es wieder einen Absteiger gibt, und auch dieses Jahr wieder sehr eng wird.“ Beginnen wird die kommende TTBL-Spielzeit am Sonntag. Zum Auftakt fährt das Team des TTC Grenzau zum Post SV Mühlhausen.

    Um diesmal möglichst schnell den Klassenerhalt zu sichern, hat der Verein aus Höhr-Grenzhausen reagiert. Chen Zhibin folgt als Trainer auf Slobodan Grujic und der englische Weltklassespieler Liam Pitchford nimmt den Platz ein, der durch den Abgang des Luxemburgers Luka Mladenovic freigeworden war. Wen die Grenzauer noch verpflichteten und wovon ihre Ziele für die kommende Saison abhängen – das lest ihr in der neuen Ausgabe von tischtennis.

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