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WTT: Ohne Solja – Zehn Deutsche starten in Doha

Das lange Warten auf ein internationales Topsport-Event hat ein Ende. Vom 3. bis 6. März findet in Katars Hauptstadt Doha das erste WTT-Contender-Turnier statt, welches zur niedrigsten Kategorie der neuen Wettkampfreihe zählt. Zehn Deutsche nehmen die weite Reise in den Mittleren Osten auf sich. Sechs davon sind ab Sonntag bereits in der Qualifikationsrunde gefordert. Petrissa Solja musste ihre Teilnahme verletzungsbedingt kurzfristig absagen.


WTT: Sportschau-Beitrag über neue Tischtennis-Welt

Vor dem ersten WTT-Contender-Turnier in Katar (3. bis 6. März) hat die ARD-Sportschau die Folgen der Reform im Profitischtennis genauer beleuchtet. Die ITTF lockt die Spieler mit hohen Preisgeldern, für das Tagesgeschäft Bundesliga bleibt weniger Zeit. Im siebenminütigen Beitrag kommen neben Weltverbandspräsident Thomas Weikert unter anderem auch Dimitrij Ovtcharov, Herren-Bundestrainer Jörg Roßkopf und DTTB-Sportdirektor Richard Prause zu Wort.


China verzichtet bis Olympia auf Turniere im Ausland

Diese Nachricht kommt nicht nur spontan, sondern auch überraschend. Chinas Topstars werden bis zu den Olympischen Spielen in Tokio im Sommer kein einziges Turnier bestreiten, das außerhalb des eigenen Landes stattfindet. Darüber informierte der Weltverband ITTF am Mittwochnachmittag auf seiner Webseite. Damit treten die Top-Athleteninnen und -Athleten auch die Reise nach Katar nicht an. In Doha startet am Wochenende bekanntlich die neue Turnierserie WTT.


Walther: "WTT eine Turnierreihe für Auserwählte“

Nach einigen Monaten ohne internationales Turnier wird das ITTF-Wettkampfjahr am Sonntag mit einem Contender-Turnier in Katars Hauptstadt Doha eingeläutet, auf das am gleichen Ort ein Star-Contender-Turnier folgt. An den Start geht bei beiden Turnieren auch Ricardo Walther. Er muss sich jeweils in der Qualifikation beweisen. Im Interview kritisiert der 29-Jährige das Konstrukt WTT und spricht über Turniere in Coronazeiten.