Der Phasendrescher: Der enorm wichtige dritte Satz

Unser ‚Phasendrescher‘ Philipp Hell, der - wie der Name schon sagt - die verschiedenen Phasen eines typischen Amateur-Tischtennisspiels für uns auseinandernimmt, ist an einem ganz entscheidenden Abschnitt angelangt: dem dritten Satz. Dieser kann bereits die sichere Niederlage oder den sicheren Sieg bringen oder entscheidet, in welche Richtung sich das Spiel von da an biegt. Philipp Hell analysiert die verschiedenen Szenarien in gewohnt witziger Art und Weise.

Kanten-Klaus: „Warum bin ich nie bei anderen Spielen?“

Haben Sie sich für das neue Jahr etwas vorgenommen? Gesünder essen, mehr Sport, Verzicht aufs Feierabendbier? Unser Kreisklassen-Blogger Kanten-Klaus wurde durch eine Email nachdenklich gestimmt, die ihn und seine Mannschaft zu einem Spiel eines Zweitligaclubs aus der Region einlud. Warum ist Kanten-Klaus eigentlich nie bei anderen Spielen zugegen außer seinen eigenen? Der gute Vorsatz, dies zu ändern, ist auf jeden Fall jetzt gefasst.

Jans Blog: 'Spätzünder' im dualen System machen Hoffnung

Bei der Jugend-WM in Kapstadt war Deutschland von den Medaillenrängen in den meisten Konkurrenzen weit entfernt. Einzig Tobias Hippler verpasste den Halbfinaleinzug im Jungen-Einzel und damit die Bronzemedaille nur knapp. Den Titel holte der erst 13-jährige Japaner Tomokazu Harimoto. Dass deutsche Spieler auch 'spät' noch in höhere Sphären aufsteigen können – das beste Beispiel ist Benedikt Duda –, denkt nicht nur DTTB-Sportdirektor Richard Prause, sondern auch unser Blogger Jan Lüke.

Dietmars Blog: Jahresbilanz mit trügerischem Glanz

Das Tischtennis-Jahr 2016 hat bei den Grand Finals der ITTF World Tour in Doha seinen Abschluss gefunden. Die Jahresbilanz der deutschen Aktiven weist besonders durch die beiden Olympia-Medaillen von Rio de Janeiro beachtlichen Glanz auf, doch ist die Strahlkraft nach Ansicht unseres Bloggers Dietmar Kramer eher als trügerisch einzuschätzen – und vor allem den deutschen Damen zu verdanken.

Der Phasendrescher: Ein Stoppball sorgt für Chaos

Die Situation ist wohl allen von Ihnen bekannt: Man ist gerade gut im Spiel, kurz vorm Punktgewinn, da hüpft ein Ball aus der Nachbarbox begleitet von einem lauten "Stopp!"-Ruf am eigenen Tisch vorbei - und dahin ist die Chance, das eigene Können in etwas Zählbares zu verwandeln. Für unseren Phasendrescher Philipp Hell, der die Abschnitte eines Amateurspiels wie kaum ein Zweiter zu analysieren weiß, ist dies einer der heikelsten Momente im ganzen Spiel.

Kanten-Klaus: Videoanalysen wie ein Selbsterfahrungstrip

Im professionellen Tischtennis ist die Videoanalyse gang und gäbe. Anders sieht es im Amateurbereich, insbesondere in den unteren Ligen aus. In der Kreisklasse kommen Videoanalysen praktisch nicht vor. Dass der ein oder andere Mitschnitt aber durchaus helfen würde, an den eigenen Schwächen zu arbeiten, diese Meinung vertritt unser Kreisklassenspieler Kanten-Klaus.

Jans Blog: Life in plastic, it’s fantastic

Die skandinavische Eurodance-Band Aqua, aus deren Song „Barbie Girl“ die Textzeile aus der Überschrift stammt, besang die Vorteile von Plastik schon 1997. Seit dem Wochenende ist nun klar: Auch im deutschen Tischtennissport wird man ab Juli 2019 komplett auf Plastik setzen. Für unseren freien Redakteur Jan Lüke ist das Kind schon viel früher in den Brunnen gefallen. In seinem Blog legt er dar, welche Fehler in der Zelluloid-/Plastikball-Ablösung gemacht wurden.

Schiri-Schorsch: Ist hier wirklich ein Ober-Schiri nötig?

Unser Blogger Schiri-Schorsch plaudert heute einmal aus seinem Alltag, der sich nicht nur auf den großen internationalen Events abspielt, sondern auch bei lokalen Turnieren in der Nachbarschaft. Wenn er dort als Oberschiedsrichter vor Ort ist, fragt er sich manchmal, ob er dort wirklich gebraucht wird oder ob sich der Verein die Suche und das Geld nicht besser sparen könnte. Warum seine Anwesenheit dennoch (leider) nötig ist, erzählt Schorsch im Blog.

Dietmars Blog: Rollenwechsel im deutschen Lager

Große Titelkämpfe verlangen in aller Regel nach Bilanzen. Zwar taugt die EM aufgrund ihrer Nähe zu den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro nur mit einigen Einschränkungen als ein aussagekräftiger Gradmesser, doch als Standortbestimmung allemal. Für unseren Blogger Dietmar Kramer hat sich in Budapest ein bereits seit einiger Zeit anhaltender Trend bestätigt: Im deutschen Tischtennis vollzieht sich ein Rollenwechsel.

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