EM 2014

EM: "Größter Moment der portugiesischen TT-Geschichte"

Deutschland ist entthront, Portugal feiert: Zum ersten Mal seit dem Jahr 2005 (Dänemark) heißt der Herren-Europameister im Tischtennis nicht Deutschland. Im Finale gegen Portugal kassierte das Team von Bundestrainer Jörg Roßkopf eine 1:3-Niederlage und verpasste damit den siebten Titel in Folge. Der DHS Europe Cup-Sieger und Weltranglistenzwölfte Marcos Freitas avancierte mit zwei Siegen zum Mann des Spiels. 

Regelecke

Regelecke: Nach perfektem 'Rollomat' weiterspielen?

Wenn dieser Schlag gelingt, bleiben so manche Münder offen: Der Ball wird flach um das Netz herum gezirkelt, so dass er optimalerweise gar nicht mehr von der gegnerischen Tischhälfte abspringt, sondern im wahrsten Sinne des Wortes rollt. Welche Möglichkeiten hat in diesem Fall aber der Gegner, der wartet, bis der 'Rollomat' vom Tisch rollt? Darf er den Ball weiterspielen? Das klären wir diese Woche in unserer Regelecke.

 

EM: DTTB-Damen zum sechsten Mal Europameister!

Die Mission Titelverteidigung ist geglückt: Die deutschen Damen haben sich zum sechsten Mal in der Geschichte zum Mannschafts-Europameister gekürt. Im Finale gegen Österreich setzten sich die Spielerinnen von Bundestrainerin Jie Schöpp glatt mit 3:0 durch. Dabei mussten in den ersten beiden Einzeln Shan Xiaona und Han Ying nach 0:2-Rückstand jeweils über die volle Distanz gehen, ehe Petrissa Solja mit einem 3:0 den Schlusspunkt besorgte. 

 

Britisches Experiment: Von 0 auf 250 in einem Jahr?

Wie gelangen die großen Tischtennisspieler auf ihr hohes Niveau? Sind sie vor allem mit einem riesigen Talent gesegnet oder haben sie sich ihr Können hart erarbeitet? Welche dieser zwei Komponenten ist wichtiger? Dieser interessanten Frage sind aktuell zwei Briten auf der Spur, die sich ein ambitioniertes Ziel gesetzt haben: Ein Hobbyspieler soll innerhalb eines Jahres in die Top 250 Englands einziehen. Langsam geht es für die beiden auf die Zielgerade ihres Versuchs.

Clips

Hexenkessel Lissabon: So geht Stimmung beim Tischtennis!

Zugegeben: Wie schon im letzten Jahr in Schwechat ist, die Halle hier in Lissabon alles andere als voll. Nur wenige hundert Menschen fanden bis zum Halbfinale täglich den Weg in die MEO Arena. Was die portugiesischen Fans bei den Spielen ihrer Mannschaft aber veranstalten, dem gebührt ein großes Lob. Vielleicht gut 150 Anhänger sorgen bei den Spielen der Herren stets für eine Wahnsinns-Atmosphäre. 

Buntes

Schweizer Lionel Weber: "Vielleicht 400, 500 Vereine bei uns"

Insgesamt 43 unterschiedliche Nationen tummel(te)n sich bei dieser EM, darunter auch unsere Nachbarn aus der Schweiz, die uns vor dem Spiel gegen Dänemark kurz Rede und Antwort standen (und am Ende auf Platz 22 landeten). So wollten wir von einem der beiden deutschsprachigen Nationalspieler, Lionel Weber, u.a. wissen, welche Bedeutung Tischtennis in der Schweiz hat und ob dort es so etwas wie professionelle Strukturen gibt.

 

Bei der Team-EM in Lissabon ist neben den sportlich teilweise historischen Ereignissen auch Politik gemacht worden. Gut zwölf Monate nach dem Führungswechsel bei der ETTU wehte in Portugals Hauptstadt nach Jahren des quälenden Zauderns und Stillstands ein erfreulich frischer Wind durch den Kongress des Europa-Verbandes. Unser Blogger Dietmar Kramer betrachtet die wichtigsten Beschlüsse etwas ausführlicher - und sieht dabei auch vergebene Chancen.

Buntes

52-jähriger He 'Juanito' Zhiwen: "Noch ein paar Jahre TT"

Er sorgt als ältester Spieler dieser EM immer noch für Schlagzeilen: Der Spanier He "Juanito" Zhiwen. In der Vorrunde schlug der gebürtige Chinese u.a. Panagiotis Gionis von Borussia Düsseldorf (3:2). Im Viertelfinale setzte er sich gegen Jon Persson durch, auch wenn Spanien an Schweden scheiterte. Im Kurzinterview sprach der 52-Jährige mit uns über seinen Sieg gegen Gionis, sein kurzes Gastspiel in Deutschland und seine weiteren Karrierepläne.

Bundesligen

Damen-Bundesliga: Schwabhausen geht leer aus

Auch wenn an diesem Wochenende die meisten Augen der deutschen Tischtennisinteressierten auf das Geschehen in Lissabon gerichtet waren, fanden auch in der Damen-Bundesliga zwei Partien statt. Der TSV Schwabhausen hatte gleich zwei Gelegenheiten zu punkten: Am Samstag trat der Aufsteiger gegen den TV Busenbach an, am Sonntag stand das Match gegen Böblingen auf dem Programm. Beide Male ließ der TSV seine Chancen ungenutzt verstreichen.

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Tipp: Das vorhanddominante Spiel verbessern

Team-EM 2014 in Lissabon
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