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Team World Cup

Deutschland beim Team World Cup in Bestbesetzung

In Bestbesetzung fährt Deutschland nach Tokio (©Gohlke)

05.11.2019 - Timo Boll, Dimitrij Ovtcharov und Patrick Franziska - mit diesen drei Hochkarätern fährt Deutschland in diesem Jahr zum Team World Cup nach Tokio. Die Bedeutung des Events wird allein schon durch diese Besetzung deutlich. Denn der Team World Cup gilt als offizielles Olympia-Testevent. Gespielt wird in derselben Halle und mit demselben System wie bei den Olympischen Spielen 2020. Kein Wunder, dass auch die anderen Topfavoriten ihre vorderste Riege nach Tokio schicken.

Die Olympischen Spiele in Tokio sind zwar noch neun Monate entfernt. Dennoch ist längst die volle Aufmerksamkeit der Spieler und Trainer auf das nur alle vier Jahre stattfindende Topevent ausgerichtet. Wer qualifiziert sich für die Spiele? Wer ergattert einen Einzelstartplatz? Auf welchem Platz der Setzliste landet man am Ende? Kein Wunder also, dass die ‚großen Fische‘ der Tischtennisszene - wie China, Deutschland und Japan - die Gelegenheit eines Olympiatests beim Team World Cup voll ausnutzen wollen. Von Mittwoch bis Sonntag spielen zwölf Teams pro Geschlecht in Tokios Metropolitan Gymnasium - in derselben Halle, in der auch die Olympischen Spiele 2020 stattfinden werden und in der auch die Team-WM 2014 beheimatet war. Zudem wird im neuen olympischen Modus, mit einem Doppel zu Beginn - statt wie bisher nach zwei Einzeln - gespielt. 

Der Titel ist das Ziel

Bundestrainer Jörg Roßkopf schickt zu dieser einmaligen Testgelegenheit seine drei besten Spieler Timo Boll, Dimitrij Ovtcharov und Patrick Franziska, also genau das Trio, das auch im kommenden Jahr in Tokio antreten soll. Auf einen vierten oder fünften Spieler verzichtet er aufgrund der direkt danach stattfindenden Austrian Open, die, wenn man nicht zu den gesetzten Spielern gehört, kaum noch rechtzeitig zu erreichen wären. Deutschland ist mit seiner Topbesetzung allerdings nicht alleine. Auch die anderen großen Medaillenkandidaten wie China, Japan und Südkorea treten mit ihren heißesten Eisen im Feuer an. So darf man sich unter anderem auch auf Ma Long freuen, den wir zuletzt im Juli bei T2 Diamond in Malaysia auf der internationalen Bühne bewundern durften.

Trotz der starken Gegner reist Jörg Roßkopf selbstbewusst nach Japan und gibt den Titel als Ziel vor. Deutschland könnte das neue System mit Eingangsdoppel tatsächlich in die Karten spielen, da man mit Boll/Franziska ein äußerst starkes Duo stellt, das für eine wichtige frühe Führung sorgen könnte. Nichtsdestotrotz ist das deutsche Team hinter China und Japan an Position drei gesetzt, so dass eine Begegnung mit dem Reich der Mitte auch schon vor dem Endspiel möglich ist. Bevor man an die K.o.-Runde denkt, muss sich das DTTB-Trio allerdings zunächst auf die Vorrunde konzentrieren. In der Gruppe C trifft Deutschland auf Brasilien und Australien, wobei die Südamerikaner ohne ihren Spitzenspieler Hugo Calderano antreten. Für das Viertelfinale qualifiziert man sich bereits mit Erreichen des zweiten Gruppenplatzes, Deutschland ist in dieser Konstellation aber ganz klar für den Gruppensieg favorisiert und kann diesen direkt am ersten Turniertag am Mittwoch schon festmachen. 

DTTB-Damen nicht qualifiziert

Die deutschen Damen sind hingegen in Tokio nicht am Start. Das Ticket für den amtierenden Europameister sicherten sich in diesem Jahr die Rumäninnen, der neunte Platz bei der WM in Halmstad 2018 reichte ebenfalls nicht für die Qualifikation. Topgesetzt ist bei den Damen wie bei den Herren China vor Japan. Danach folgen Taiwan, Hongkong und Südkorea. Neben Rumänien halten zudem noch die Ukraine und Österreich das europäische Fähnchen hoch.


Die Vorrunde im Überblick:

Herren

Gruppe C
Deutschland - Australien, Mittwoch 3 Uhr
Deutschland - Brasilien, Mittwoch 9 Uhr
Brasilien - Australien, Donnerstag 2 Uhr

Gruppe A: China, Taiwan, Nigeria
Gruppe B: Japan, Österreich, England
Gruppe D: Südkorea, Schweden, USA

Damen

Gruppe A: China, Ukraine, Ägypten
Gruppe B: Japan, USA, Österreich
Gruppe C: Taiwan, Rumänien, Vanuatu
Gruppe D: Hongkong, Südkorea, Brasilien

Alle Ergebnisse finden Sie auf der ITTF-Webseite, Livestreams auf Sportdeutschland.tv!

(JS)

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