Regelecke

Regelecke: Netzpfosten und Co. – wann wird weitergespielt?

Der Fingerzeig als Zeichen der Entschuldigung (©Roscher)

03.02.2014 - Im Verlauf unserer Regelecke haben wir Ihnen nun schon so einige Situationen vorgestellt. Um den Netzpfosten und die Netzhalterung ging es bisher jedoch noch nicht. Das ändert sich heute: Kennen Sie Situationen, in denen der Ball vielleicht erst nach einer Berührung des Netzpfostens den Weg auf die andere Seite gefunden hat? Diese Thematik behandeln wir in der aktuellen Ausgabe der Regelecke!

 

Die Auflösung:

 

Bei dieser Regeleckenfolge war letztlich nur eine Frage von Belang: Was gehört alles zum Netz? Macht der Schiedsrichter einen Unterschied, wenn der Ball die Netzkante, den Pfosten oder die Halterung berührt, oder behandelt er alle Fälle gleich? Wie Sie dem unten stehenden Paragraphen entnehmen können, gehören all diese Bestandteile zur Netzgarnitur. Damit wird der Ballwechsel ganz normal weitergeführt, wenn der Ball vom Netzpfosten, von der -halterung oder beidem auf die gegnerische Hälfte springt. Falsch ist daher Antwort c): Wenn der Ball während eines Schlags sowohl den Netzpfosten als auch die Halterung berührt, gibt es einen Punkt für den Gegner.

 

Der passende Paragraph findet sich hier:

 

TT-R § A 2.1: "Die Netzgarnitur besteht aus dem Netz, seiner Aufhängung und den Pfosten einschließlich der Zwingen, mit denen sie am Tisch angebracht sind."

 

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