Thailand Open: Ort/Hippler holen überraschend Gold!

Starke Leistung von Tobias Hippler und Kilian Ort: Die beiden deutschen Youngsters schafften es bei den Thailand Open als Qualifikanten nicht nur bis ins Doppelfinale, sondern sicherten sich dort sogar den Titel. Gegen die topgesetzten Inder Sathiyan Gnanasekaran und Sanil Shetty setzten sie sich mit einem 3:1-Sieg durch. Im Einzel gingen die Titel an die Chinesen Liu Shiwen und Xu Ruifeng. Letzterer hatte Ort in der ersten Runde herausgeworfen.

Thailand Open: Ort/Hippler stehen im Doppelfinale!

Im Einzel waren die Thailand Open für Tobias Hippler und Kilian Ort schnell beendet. Der eine schaffte es nicht in die Hauptrunde, der andere scheiterte als gesetzter Spieler direkt am ersten Gegner. Im Doppel, mit vereinten Kräften, klappt es dafür um so besser. Nach einem Sieg gegen die Japaner Masataka Morizono/Kenta Tazoe steht das deutsche Duo morgen im Endspiel, wo es die topgesetzten Inder Sathiyan Gnanasekaran/Sanil Shetty herausfordern wird.

Thailand Open: Aus im Einzel, aber Viertelfinale im Doppel!

Die Losfee war bei den Thailand Open nicht auf Kilian Orts Seite. So musste sich der Bad Königshofener direkt in der ersten Runde des ITTF-Turniers der ‚Challenge‘-Kategorie mit dem Chinesen Xu Ruifeng messen, der ihn mit 4:2 besiegte. Dafür lief es im Doppel um so besser für Ort: Gemeinsam mit Tobias Hippler zog der Bad Königshofener ins Viertelfinale ein, wo er morgen früh um eine Medaille spielt.

Thailand Open: Hippler in der Qualifikation ausgeschieden

Tobias Hippler hat bei den mit 40.000 Dollar dotierten Thailand Open in Bangkok den Sprung ins Hauptfeld verpasst. Durch die 0:4-Niederlage gegen den Südkoreaner Choi Wonjin im zweiten Gruppenspiel gestern landete der 19-Jährige in der Endabrechnung nur auf dem dritten Platz in der Qualifikationsgruppe 19 und schied damit aus. Im U21-Wettbewerb sowie im Herren-Doppel-Wettbewerb ist der Celler noch vertreten. 

Thailand Open: Hippler in der Qualifikation im Einsatz, Ort gesetzt

Mit zwei Spielern ist der Deutsche Tischtennisbund bei den Thailand Open in Bangkok vertreten, die am heutigen Mittwoch begonnen haben und am Sonntag ihren Abschluss finden. Während Tobias Hippler beim mit 40.000 Dollar dotierten Turnier der Challenge Serie schon ab heute in der Qualifikation im Einsatz ist, greift Kilian Ort als an Position 23 gesetzter Akteur im Einzel erst am Freitag ins Geschehen ein. 

Slovenian Open: Schmidberger holt Doppel-Gold

Bei den Slovenian Open haben die deutschen Starter insgesamt sieben Medaillen gewonnen. In der Wettkampfklasse 3 gab es ein deutsches Finale zwischen Thomas Schmidberger und Thomas Brüchle, welches Schmidberger für sich entscheiden konnte. Folgerichtig gewannen die beiden Einzel-Finalisten dann auch im Team-Wettbewerb Gold. Bei den Damen holte Sandra Mikolaschek in den Wettkampfklassen 4/5 den Titel, ansonsten gingen vier weitere Medaillen an das DBS-Team.

DBS-Team: Vier Medaillen in Bratislava, großes Aufgebot in Lasko

Für die deutsche Para-Tischtennis-Nationalmannschaft ist der Mai ein Reisemonat. In der vergangenen Woche nahm eine achtköpfige Delegation an den Slovakian Open in Bratislava teil, bevor in dieser Woche ganze neunzehn DBS-Athleten in Lasko bei den Slovenian Open an den Start gehen - darunter alle Stars der Para-Tischtennis-Szene. Die Vorhut hatte in Bratislava schon einmal vier Medaillen geholt.

Weltrangliste: Boll und Ovtcharov tauschen Plätze, Harimoto erstmals in Top 10

Kurz nach Ende der Mannschafts-Weltmeisterschaft in Halmstad hat der Weltverband ITTF die neue Weltrangliste veröffentlicht. Wenig Bewegung gab es hierbei in der Weltspitze. Bei den Herren ist Fan Zhendong weiterhin die Nummer eins, während Timo Boll und Dimitrij Ovtcharov dahinter ihre Position tauschten. Unterdessen zog der erst 14-jährige Japaner Tomokazu Harimoto erstmals in die Top 10 ein. 

Silber für Deutschland - China im Finale zu stark

Es war das ersehnte Traumfinale zwischen Deutschland und China. Richtig Spannung vermochte allerdings erst am Ende der Partie aufzukommen, als Patrick Franziska sich beherzt Xu Xin entgegenstellte. Zu diesem Zeitpunkt lag Deutschland allerdings schon 0:2 zurück - und China ließ sich den Sieg nicht mehr nehmen. Das Reich der Mitte verteidigte somit auch bei den Herren seinen Titel. Es ist bereits das 21. WM-Gold.

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