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Czech Open: Acht Deutsche noch mit Hauptrundenchancen

Die Vorrunde der Czech Open ist kein Zuckerschlecken. In dem stark besetzten Teilnehmerfeld des World-Tour-Turniers müssen auch Top-30-Spieler noch durch die Mühlen der Qualifikation. So sind die Hürden auf dem Weg in die Hauptrunde hoch und auch viele deutsche Spieler mussten am ersten Turniertag bereits das Handtuch werfen. Von den 17 in die Vorrunde gestarteten DTTB-Assen haben nun noch acht Spieler die Chance auf das Hauptfeld.


Mentaltipp: Wenn David auf Goliath trifft...

Auf allen Ebenen des Tischtennissports kommt es immer wieder zu Duellen zwischen einem vermeintlich Übermächtigen und einem auf dem Papier Schwächeren. In unserem Mentaltipp zeigt der Sportpsychologe und Berater der deutschen TT-Nationalmannschaft, Dr. Christian Zepp, warum sich der haushohe Favorit nicht zu sicher fühlen darf und wie es der Underdog schafft, sich nicht von vorne herein aufzugeben. Die wichtigsten Stichwörter sind Selbstvertrauen und Demut.


Glück gehabt: Kurioser Punkt von Pucar!

Manchmal läuft es einfach - wie bei diesem kuriosen Punkt von Tomislav Pucar bei den Bulgaria Open vorige Woche. In der ersten Hauptrunde trafen der Kroate und Jonathan Groth aufeinander, wobei sich nicht der gesetzte Däne, sondern sein kroatischer Gegner am Ende durchsetzte. Auch bei diesem Ballwechsel hätte man eher mit einem Erfolg des Dänen gerechnet, doch Pucar bringt den Ball artistisch noch auf den Tisch und schlägt Groth so ein Schnippchen.


Petrissa Solja: „Gemischte Teams fände ich zeitgemäß“

Petrissa Solja kehrte vorige Woche als „Ultimate 1“, also als beste Spielerin der indischen Liga "Ultimate Table Tennis", nach Deutschland zurück. Im Interview erzählt sie uns, was sie an der Liga reizt, warum im Team solch ein Ehrgeiz entsteht, zu gewinnen, obwohl dies keinen Einfluss auf die Weltrangliste hat, und welche der innovativen Ideen sie sich auch für das deutsche Ligasystem vorstellen könnte. Am besten gefallen ihr die gemischten Teams.