Lars' Top 3: Übungen zum Reinkommen

Sie können nach dem Warmspielen noch eine passende Übung gebrauchen, um so richtig in Fahrt zu kommen? In der vierten Ausgabe unserer Video-Trainingstipp-Reihe mit Lars Hielscher erfahren Sie, welche Möglichkeiten es gibt, um einen noch besseren Rhythmus zu finden. Der Profi des Post SV Mühlhausen und Jugend-Assistenztrainer im DTTZ verrät uns wieder seine Top 3-Übungen.

TT-Schule Grenzau

Lars' Top 3: Das Kurz-Kurz-Spiel

Im Tischtennis jagt gemeinhin nicht nur ein knallharter Topspin den nächsten. Auch auf die gefühlvolleren Schläge zu Beginn des Ballwechsels kommt es an. Lars Hielscher gibt Ihnen in der dritten Folge seiner „Top 3“-Trainingstippreihe drei Übungen an die Hand, mit denen er das Kurz-Kurz-Spiel am liebsten trainiert, und verrät, auf welche Kleinigkeiten in der Platzierung oder Körperhaltung man achten sollte.

Lars' Top 3: Regelmäßige Beinarbeit

Sie würden gerne gezielter an Ihrem Spiel arbeiten, wissen aber nicht, welche Übungen für welchen Zweck besonders geeignet sind? Wir haben den Profispieler und Jugend-Assistenztrainer im DTTZ, Lars Hielscher, nach seinen drei Lieblingsübungen für verschiedene Trainingsschwerpunkte gefragt. Nachdem wir vorige Woche bereits gelernt haben, wie man den langen Überraschungsaufschlag trainieren kann, widmet er sich in der zweiten Folge von „Lars’ Top 3“ der regelmäßigen Beinarbeit.

NEU! Lars’ Top 3: Der lange Überraschungsaufschlag

Achtung, liebe Trainingsfreunde, wir haben wieder ein paar Videotipps für Sie gedreht! Diesmal haben wir Lars Hielscher gewinnen können, uns seine drei wertvollsten Tipps oder besten Übungen zu einem bestimmten Thema zu verraten. Hielscher zeichnet sich nicht nur als hervorragender Spieler aus, sondern ist als Jugend-Assistenztrainer im DTTZ auch auf dem Trainingsgebiet ein Experte. In der ersten Folge gibt er seine Top 3-Trainingstipps zum langen Überraschungsaufschlag preis.

Kristins Tipp: Rückenfit beim Tischtennis - Teil 3

Wie stabil ist Ihr Rücken nach den ersten beiden Teilen von Kristin Silbereisens Trainingsreihe „Rückenfit beim Tischtennis“ schon? Wenn Sie bisher gut mitgemacht haben, sind Sie sicher fit für den letzten Teil, der nun deutlich wettkampfspezifischer wird. Die gelernte Physiotherapeutin bereitet Ihren Körper auf die schnellen und abrupten Bewegungen vor, die Ihnen in einem Tischtennisspiel häufig begegnen.

Kristins Tipp: Rückenfit beim Tischtennis - Teil 2

Ein starker Rücken kann jedem Tischtennisspieler helfen. Das weiß Kristin Silbereisen nicht nur, weil sie die Nummer 50 der Welt ist, sondern auch weil sie eine Ausbildung zur Physiotherapeutin abgeschlossen hat. Im zweiten Teil ihrer Trainingstippreihe „Rückenfit beim Tischtennis“ baut sie auf den grundlegenden Übungen aus dem ersten Teil auf und arbeitet nun daran, den Rücken in Rotation zu stärken.

Kristins Tipp: Rückenfit beim Tischtennis - Teil 1

„Gerade, wenn ich lange spiele und tief in der Grundposition bin oder zum tiefen Topspin ausholen möchte, plagen mich Rückenschmerzen“, klagte einer unserer User kürzlich unter einem Artikel. Mit diesem Problem ist er nicht alleine, weiß Kristin Silbereisen, die nicht nur Tischtennisprofi, sondern auch ausgebildete Physiotherapeutin ist. In ihrer Reihe „Rückenfit beim Tischtennis“ zeigt sie, wie jeder TT-Spieler von einem starken Rücken profitieren kann.

Trainingstipp: Platzierungen auf den Ellbogen im Aktivspiel

Einer der wichtigsten Anspielpunkte für den Angriffsspieler beim Tischtennis ist der Ellbogen des Gegners. Also jener Punkt, bei dem der Gegner nicht weiß, ob er besser die Vorhand oder die Rückhand nehmen soll. Wie Sie den Punkt richtig und effektiv anspielen, ohne dass der Gegner zurück ins Spiel findet, erklärt Ex-Bundestrainer Martin Adomeit im heutigen Trainingstipp.

Trainingstipp: Den Gegner laufen lassen

"Kein TT-Spieler läuft gerne und wenige von ihnen gut." Das ist das Motto des heutigen Trainingstipps. Als Folge dieser Aussage muss ich versuchen, den Gegner laufen zu lassen und das am besten möglichst weit. Es geht heute darum, die Laufwege recht groß zu halten, sofern es im Ballwechsel gelungen ist, den Ball sehr weit nach außen zu spielen. Wenn man nämlich wirklich von Ecke zu Ecke zu spielt, schafft der Gegner es oft nicht, mit einem Sidestep gute Positionen einzunehmen.

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