Japans Wunderkinder: Warum in jungen Jahren schon so gut?

Im Alter von 13 Jahren und 163 Tagen krönte sich Tomokazu Harimoto im Dezember zum jüngsten Jugend-Weltmeister aller Zeiten. Im Mai wird die Nummer 69 der Welt an der WM in Düsseldorf teilnehmen, genau wie bei den Damen die 17-jährigen Mima Ito und Miu Hirano, die schon es in die Top Ten der Weltrangliste geschafft haben. Warum sind die Japaner bereits in jungen Jahren so gut? Darüber sprachen mit Mario Amizic, dem ehemaligen japanischen Nationaltrainer.

Videobeweis? TT-Szene diskutiert über Schiri-Entscheidung

Bitterer kann ein Spiel eigentlich nicht ausgehen. Nach sieben Sätzen endete gestern die Erstrundenpartie der Qatar Open zwischen Kenta Matsudaira und Liang Jingkun in der Verlängerung mit einer umstrittenen Schiedsrichterentscheidung. Der Ball des Chinesen zum 13:11 hatte den Tisch nicht voll getroffen. Aber war er noch drauf oder an der Außenseite des Tisches? Namhafte TT-Persönlichkeiten meldeten sich zu Wort und diskutieren die Szene in den sozialen Netzwerken.

Pro vs. Contra: Einführung von Einheitsschlägern?

Zugegeben, diese Frage ist schon ziemlich theoretisch. Und bevor irgendjemand auf falsche Ideen kommt: Nein, es wird gerade nicht diskutiert, ob Einheitsschläger eingeführt werden sollten. Aber wenn man den Erfolg der World Championship of Ping Pong betrachtet, wo jeder mit dem gleichen Schläger agiert, darf einmal über die Vor- und Nachteile nachgedacht werden. Das übernehmen für uns Lennart Wehking und Jan Lüke in ihrer neuesten Pro vs. Contra-Ausgabe.

Drei Väter, drei Söhne: Bei Kleve III bleibt’s in der Familie

Von der großen „Tischtennisfamilie“ spricht man in der Szene gerne, wenn man das Zusammengehörigkeitsgefühl der Spieler zum Ausdruck bringen möchte. Bei der TTVg WRW Kleve geht die „Tischtennisfamilie“ hingegen auch im wörtlichen Sinn zusammen an den Tisch - nämlich mit drei Vater-Sohn-Gespannen in ein und derselben Mannschaft. Das außergewöhnliche Team kommt gut an - und das nicht nur in der Verwandtschaft, sondern auch bei Gegnern und Sponsoren.

Nach WM-Trials: Harte Kritik von Liu an eigenen Spielern

Vor etwas mehr als einer Woche fand in China die zweite Runde der WM-Trials statt. Im Modus 'jeder gegen jeden' spielten 14 Spieler um acht Startplätze einschließlich zweier Wild Cards für eine dritte Trial-Runde Anfang März, bei der dann auch  Ma Long und Zhang Jike ins Geschehen eingreifen. Über viele Starter der vergangenen Runde sprach Nationaltrainer Liu Guoliang laut einem Bericht des Weltverbands ITTF nun höchstpersönlich und sparte dabei nicht mit negativer Kritik.

WM-Zeitzeuge Thomas Weikert: „Darüber war ich tief traurig“

Heute sind es noch genau hundert Tage, bis in Düsseldorf die WM 2017 beginnt! Grund genug für uns, eine kleine Countdownreihe zu starten, die sich mit Zeitzeugen der bisherigen Heimweltmeisterschaften seit dem zweiten Weltkrieg beschäftigt. Unser freier Redakteur Dietmar Kramer rollt das Feld von hinten auf und hat einen ziemlich wichtigen Zeitzeugen der WM 2012 zum Interview gebeten: Thomas Weikert, heutiger ITTF-Chef, damals noch DTTB-Präsident.

Auflösung: Olympische China-Schenkel verwirren Knobler

Wenn man die chinesischen Tischtennisstars bei ihrer Arbeit beobachtet, achtet man wahrscheinlich eher weniger auf ihre Beine. Schließlich gibt es auch oberhalb der Tischkante genug Beeindruckendes zu betrachten. Wer trotzdem ab und zu einen Blick auf die muskulösen Schenkel der Topchinesen wirft, war bei unserem myRätsel, bei dem vier Beinfotos zugeordnet werden mussten, diesmal klar im Vorteil. Hierbei sorgten allerdings vor allem die Olympiasieger für Verwirrung.

U21-Europameisterin Mantz: "Heim-WM wäre der Höhepunkt"

Bei der ersten U21-EM überhaupt am letzten Wochenende in Sotschi konnte sich Chantal Mantz den Titel im Einzel sichern. Im Finale schlug sie ihre Nationalmannschaftskollegin Yuan Wan, mit der sie im Doppel im Achtelfinale scheiterte. Im Interview blickt Mantz auf das Turnier zurück, spricht über ihre Vereinswechsel und verrät, was die Teilnahme an der WM 2017 für sie bedeuten würde.

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